Die geniale (aber gescheiterte) Strategie eines Paares in Monterrey
Denn natürlich, wo könnte man Marihuana und illegales Geld besser verstecken als in der zärtlichen Umarmung einer ausgestopften Ente? Juan Manuel G. (29) und América Zuleima (33) zeigten, dass der Fantasie in der Welt des Drogenhandels keine Grenzen gesetzt sind, obwohl die Umsetzung … nun, die ließ zu wünschen übrig.
Die Ente, die nicht sehr weit flog
Alles begann mit einem Streit mitten auf der Straße, denn nichts schreit so sehr nach „Wir begehen ein Verbrechen“ wie ein öffentlicher Streit. Den Polizisten, die offensichtlich nichts Besseres zu tun hatten, als inmitten eines romantischen Straßendramas ein Pärchen zu beobachten, fiel etwas Merkwürdiges auf: Die Frau hielt verzweifelt eine ausgestopfte Ente fest. Posttraumatischer Stress in der Kindheit? Vogelfetisch? Nein, schlimmer noch: Es war sein tragbarer Tresor.
Bei der Durchsuchung des Spielzeugs (was beim Umgang mit einem Stofftier schiefgehen kann) fanden sie sieben Packungen Marihuana und 515 Pesos in bar. Wow, nicht einmal um eine echte Ente zu kaufen. Darüber hinaus trug das Paar zwei Mobiltelefone, eine Digitalwaage (um sicherzustellen, dass der „Zucker“ gerade genug wog) und ein Radiofrequenzgerät bei sich, denn jeder Drogendealer mit etwas Selbstachtung braucht Kommunikationsausrüstung … wenn auch offenbar nicht so viel gesunden Menschenverstand.
„Offenbar waren sie in den Drogenhandel verwickelt“, sagte eine Polizeiquelle. Danke, Sherlock. Das Paar genießt nun die Polizeieinrichtungen in Monterrey, wo die Ente wahrscheinlich die einzige sein wird, die nicht hinter Gittern landet.
Überrascht Sie die kriminelle Kreativität? Teilen Sie dieses Juwel krimineller Unfähigkeit und entdecken Sie weitere Geschichten, in denen Kriminalität und Lächerlichkeit Hand in Hand gehen. Denn manchmal übertrifft die Realität den Witz!




