Präsidentin Claudia Sheinbaum gab bekannt, dass die Arbeiten zur Wiederherstellung des Ölhandels mit Kuba fortgesetzt werden, nun über private Unternehmen. Dies geschieht nach den von der Insel genehmigten Wirtschaftsreformen, die die privaten Investitionen steigern.
Humanitäre Unterstützung und kommerzielle Möglichkeiten
In seiner Vormittagskonferenz stellte Sheinbaum klar, dass die humanitäre Hilfe Mexikos für Kuba nie aufgehört habe. Zum kommerziellen Aspekt bemerkte er:
„Es ist nicht so, dass es wieder aufgenommen wurde, aber der Mechanismus würde über private Unternehmen erfolgen, die die Erlaubnis haben, Treibstoff nach Kuba zu bringen. Sie arbeiten also schon seit einiger Zeit daran und wir hoffen, dass es bald auf kommerzieller Basis wieder aufgenommen werden kann. Es handelt sich nicht um eine humanitäre Angelegenheit, sondern auf kommerzieller Basis.“
Er betonte, dass die kubanische Regierung ein Reformpaket zur Öffnung ihrer Wirtschaft verabschiedet habe. „Der humanitäre Teil geht weiter“, sagte er. „Es wäre der kommerzielle Teil, der ebenfalls nicht abgeschlossen wurde, aber mit den neuen Merkmalen, die vom Kongress und der kubanischen Regierung genehmigt wurden, da von dort aus größere Handelsbeziehungen mit mexikanischen Geschäftsleuten in Kuba entstehen könnten.“
Reformen in Kuba öffnen die Tür
Sheinbaum nannte die Reformen eine „große Veränderung“. In seiner Rede am vergangenen Freitag betonte er:
„Es ist eine wichtige Veränderung, eine Entscheidung, die die Kubaner treffen, um ihre Wirtschaft zu öffnen. Sie tun dies für Investitionen und rufen sogar Kubaner, die die Insel vor langer Zeit verlassen haben, dazu auf, in Kuba zu investieren. Es ist wichtig zu erkennen, was die kubanische Regierung zusammen mit ihrem Volk tut.“
Mexikanische Geschäftsleute, die an Investitionen auf der Insel interessiert sind, wies der Präsident an, sich an das Außenministerium (SRE) zu wenden.




