Klare Prioritäten nach 34 Jahren Karriere
María José hat gelernt, ihrem Talent und ihrem Timing zu vertrauen. Nach mehr als drei Jahrzehnten in der Musik hat er klare Prioritäten: seine Familie und seinen Beruf.
Seit 2014, als ihre Tochter Valeria geboren wurde, hat die Sängerin ihren Plan, eine aktive Mutter zu sein, überdacht. Obwohl ihm klar ist, dass er nicht jeden Tag zu Hause sein kann, ist er bestrebt, in entscheidenden Momenten erreichbar zu sein.
„Vielleicht bin ich keine Mutter, die die ganze Woche zu Hause ist, wie viele, viele, Millionen mexikanische Frauen, die zur Arbeit gehen …, aber ich bin eine sehr präsente Mutter“, teilt sie mit.
Schultermine zuerst
Bevor María José nun Konzerte oder Aufnahmen annimmt, reserviert sie wichtige Termine im Schulkalender. Ostern zum Beispiel ist für ihre Tochter eine heilige Zeit.
„Ja, ich weiß schon, dass meine Tochter das ganze Osterfest frei haben wird, bevor ich an diesen Terminen viel Arbeit hatte, aber jetzt nehme ich es nicht mehr hin. Seit Anfang des Jahres sage ich: Diese Termine werden nicht angetastet“, erklärt er.
Die Sängerin hat gezeigt, dass es möglich ist, eine künstlerische Karriere mit der Mutterschaft in Einklang zu bringen, ohne dabei auf familiäre Präsenz oder Leidenschaft für die Bühne zu verzichten.




