Die kolumbianische Nationalmannschaft schließt die Anfangsphase der Weltmeisterschaft gegen Portugal ab, den stärksten Rivalen der Gruppe K. Um sich den ersten Platz zu sichern, müssen die Kaffeebauern ihr Bestes geben und Fehler gegen eine Mannschaft vermeiden, die über einen der herausragendsten Spieler der Geschichte verfügt: Cristiano Ronaldo.
Néstor Lorenzos Strategie
Der argentinische Trainer Néstor Lorenzo ist sich der Größe der Herausforderung bewusst. Auf einer Pressekonferenz in Miami erläuterte er den Plan, den portugiesischen Star einzudämmen:
„Man muss mit Cristiano und mit jedem vorsichtig sein. Wenn man sich um einen kümmert, hat man auf der anderen Seite noch Platz. Portugal ist eine komplette Mannschaft und man muss auf jeden besonders achten, sie sind alle gefährlich.“
Cristiano Ronaldo hatte ein unerwartetes Debüt, indem er gegen Kongo keinen Unterschied machte. In seinem zweiten Spiel gegen Usbekistan erzielte er jedoch einen Doppelpack, der Portugal zum ersten Sieg führte. Am Ende veröffentlichte er eine Nachricht: „Ich bin zurück.“
Nicht nur Ronaldo bereitet Kolumbien Sorgen
Lorenzo warnte auch vor Vitinha:
„Sowohl Vitinha als auch Ronaldo sind entscheidend, wir können sie auf keinen Fall allein lassen oder vernachlässigen. Hoffentlich ist die Mannschaft gut geölt, wir müssen eine besondere taktische Disziplin haben, um den Starts und Spielzügen von Vitinha sowie den Abschlüssen von Ronaldo entgegenzuwirken.“
Kolumbien will sich verbessern, nachdem es Usbekistan im Mexiko-Stadt-Stadion und Kongo im Guadalajara-Stadion besiegt hat. Lorenzo bleibt gelassen: „Es gibt immer Raum für Verbesserungen. Wir haben eine Verbesserung zwischen dem ersten und dem zweiten Spiel festgestellt. Jetzt verlangt der Rivale, dass wir besser sind als im vorherigen Spiel. Die Qualität dieses Rivalen erfordert ein höheres Niveau.“




