Ein unerwartetes „Nein“ auf dem roten Teppich
Die Szene ist eines schlechten Drehbuchs würdig: Laura Flores, bereit, ihre Freundin Alejandra Ávalos zu einer Auszeichnung unter den „100 einflussreichsten“ zu begleiten, erhält einen Anruf. Auf der anderen Seite die unangenehmen Nachrichten. Komm nicht. Wir lassen dich nicht rein.
Der Grund, wie sich herausstellte und zu all diesem Chaos führte, war die Anwesenheit seines Ex, des Journalisten Lalo Salazar. Eine klassische Seifenopernhandlung, die sich dieses Mal ins wirkliche Leben einschleicht.
„Ich war sehr überrascht, es tat mir weh. Ich sagte: ‚Was hat das eine mit dem anderen zu tun?‘“, gestand die Schauspielerin, immer noch mit ihrem Ekel vor den Medien.
Das Stärkste ist, dass Ávalos, als er davon erfuhr, aus Solidarität beschloss, an keinem der beiden teilzunehmen. Er verlor seinen eigenen Tribut. „Es war sehr traurig, denn so etwas ist mir noch nie in meinem Leben passiert“, beklagte die Sängerin.
Angst vor einem Drama, das es nie gegeben hat?
Offensichtliche Spekulationen deuteten auf ein mögliches peinliches Wiedersehen oder sogar einen Skandal hin. Aber Laura bestritt es energisch.
„Für was für einen Menschen hältst du mich? Wir sind anständige Menschen … Wann hast du gesehen, wie ich Unordnung anrichte? Nie! Ich hätte ihn gegrüßt“, erklärte sie und schien von den Vorurteilen verletzt zu sein.
Er schloss sogar Gerüchte über eine mögliche schwarze Hand von Ohana, Salazars Tochter, aus. Er bat darum, diesen Klatsch nicht zu verbreiten, und sagte, er glaube nicht, dass sie zu so etwas fähig sei.
Am Ende bleibt das Bild zweier Profis, denen ein Geist aus der Vergangenheit einen Platz verwehrt hat. Eine Episode, die mehr über die Organisatoren der Veranstaltung aussagt als über die Gäste selbst.




