Der Traum von Europa
Cruz Azul besiegte diesen Samstag Toluca und wurde zum Champion of Champions gekrönt. Erik Lira, Kapitän der Mannschaft, hielt die Trophäe hoch und sprach anschließend über seine Zukunft.
Der mexikanische Mittelfeldspieler, eine Figur bei der Weltmeisterschaft 2026 und eine Referenz für La Maquina, hat den alten Kontinent im Visier. Auch ohne formelle Unterzeichnung wachsen die Möglichkeiten.
Am Ende des Spiels sprach Lira mit Televisa und machte seine Ziele klar:
„Es ist ein sehr langer Markt, unsere Saison beginnt viel früher als ihre. Ich habe den Traum, dass ich nicht aufhören werde, bis ich es erreicht habe, und es wird nicht in mir sein. Ich möchte gehen und wir tun alles, was wir können.“
Mauricio Ymay fragte ihn, ob es ein konkretes Angebot gäbe. Der Spieler bestritt, dies getan zu haben, verriet aber, dass die Verhandlungen mit einem Verein, dessen Namen er lieber nicht nennen möchte, bereits fortgeschritten seien.
„Es gibt noch kein formelles Angebot, die Gespräche sind recht weit fortgeschritten. Ich denke, dass sich diese Woche etwas bewegen kann. Es ist ein Traum, den ich nicht aufgeben werde, bis ich ihn erfüllt habe. Das ist mein Ziel und ich werde es erreichen.“
Lira hat sich seit seiner Ankunft in La Noria als eine Säule von Cruz Azul etabliert. Seine Leistungen in der Liga MX und in der Nationalmannschaft machen ihn zu einem Kandidaten für den Sprung nach Europa. Die nächsten Wochen werden entscheidend für die Gestaltung Ihrer Zukunft sein.




