„Ich geriet in das Chaos dessen, was alle taten“
Karol Sevilla reinigt die Luft. In den Netzwerken kursierende Videos, in denen angeblich der Körper von Ángela Aguilar verspottet wird, wirken wie eine Montage. Die Protagonistin von Soy Luna bestreitet es nicht: Sie hat über Pepe Aguilars Tochter gesprochen. Aber der Kontext ist der Schlüssel.
„Sie verwendeten einige Clips, die sie nach Belieben bearbeiteten. Ich habe nie über sie und ihren Körper gelacht und mich auch nie über ihren Körper lustig gemacht“, sagte Karol.
Ihr Standpunkt ist einfach: Sie schloss sich der Welle von Memes und Kommentaren für Angelas ikonische (und virale) Sätze an, wie das berühmte „Amooor!“, das Christian Nodal angeschrien hat. Sonst nichts.
Angst vor einer Klage (und vor der Zahlung von Rechnungen)
Mit ihrem eigenen Humor scherzte Karol über die Möglichkeit einer Klage. Deshalb möchte er das Thema hinter sich lassen.
„Ich lasse dieses Thema in Ruhe, weil ich nicht verklagt werden möchte, ich habe viele Rechnungen zu bezahlen“, sagte er lachend.
Er fügte hinzu, dass die Angriffe einiger von Angelas Anhängern auf seinen Körper ihn nicht beträfen. „Er drückte sie an mich, ich bin von Gott gesegnet, das ist es“, schloss sie ironisch.
Aber er wollte klarstellen: Er bewundert Aguilars Talent. „Ich habe nichts gegen sie, ich bewundere sie, weil sie eine großartige Sängerin ist, sie hat eine große Stimme“, erklärte sie und betonte, dass sie sich nicht als Konkurrenz für verschiedene Genres sehen.
Letztendlich ist seine Botschaft typisch für unsere Zeit: Sich dem kollektiven Witz in den Netzwerken anzuschließen, ist nicht dasselbe wie ein persönlicher Angriff. Allerdings verwischen manchmal der Algorithmus und böswillige Bearbeitungen diese Grenze.




