Will Smith und Jada Pinkett Smith nehmen ihr Zusammenleben wieder auf

Das Paar wäre nach Jahren der Trennung wieder zusammengelebt.

Eine neue Etappe

Will Smith und Jada Pinkett Smith haben sich wieder ein Dach geteilt. Laut einer von „People“ zitierten nahen Quelle erfolgte die Versöhnung schrittweise und sie leben seit zwei Jahren wieder zusammen.

„Sie sind glücklich, sie lieben einander und sind wie immer entschlossen, sich gegenseitig zu unterstützen“, erklärte der Insider.

Es war Jada, die zum Haus des Schauspielers zurückkehrte. Bei beiden steht das Wohl der Familie im Vordergrund.

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Hintergrund

Sie sind seit 1997 verheiratet und Eltern von Jaden und Willow Smith. Im Jahr 2023 gab Pinkett Smith bekannt, dass sie tatsächlich seit 2016 getrennt seien, obwohl sie nie eine Scheidung eingereicht hätten. Die Nachricht überraschte seine Anhänger.

Während dieser Distanzierung erkannte die Schauspielerin im Jahr 2020 eine Beziehung mit dem Sänger August Alsina. Seitdem war das Paar mit Gerüchten über Untreue und Krisen konfrontiert, bei Familienveranstaltungen unterstützten sie sich jedoch stets gegenseitig.

Bei den Oscars 2022 schlug Will Smith Chris Rock wegen eines Witzes über Jadas Alopezie. Trotz der Kontroverse besuchten beide gemeinsam die Gala.

Kürzlich traten sie erneut auf der Paris Fashion Week auf und unterstützten ihren Sohn Jaden, Kreativdirektor der Herrenkollektion von Christian Louboutin.

Pedro Sola muss wegen Äußerungen über Hunde mit einer Klage rechnen

Sie verurteilen Pedro Sola, weil er Tierquälerei befürwortet. Die Organisation Goes for your Rights reichte eine formelle Beschwerde ein.

Kontroverse im Fernsehen erreicht Gericht

Die Aussagen des Moderators Pedro Sola über Hunde in haustierfreundlichen Räumen sind über die Leinwand gegangen. Der Verein Va por sus Derechos reichte eine formelle Beschwerde bei der Generalstaatsanwaltschaft der Republik (FGR) ein.

Wie in sozialen Netzwerken berichtet wurde, reichten sie am 10. Juli Berufung gegen Sola und die Verantwortlichen ein, die seine Aussagen unterstützt hatten. Die Vorwürfe beziehen sich auf Entschuldigung für Tiermissbrauch und öffentliche Anstiftung zu einer Straftat.

„Wir können nicht zulassen, dass Gewalt, die weiterhin Menschenleben aus einem landesweiten Raum fordert, normalisiert wird“, schrieb die Organisation auf Instagram.

Der Ursprung des Skandals

Am 6. Juli kritisierte Sola während der Ausstrahlung von Ventaneando diejenigen, die Haustiere an öffentliche Orte mitbringen. Er schlug sogar vor, dass es besser sei, sie zu vergiften. Stunden später entschuldigte er sich öffentlich, doch der Schaden war bereits angerichtet.

Aus diesem Grund kursiert auf Change.org eine Petition, die neben der Absage des Programms auch die Entlassung von Pedro Sola und Pati Chapoy fordert. Die Unterschriftensammlung ist noch aktiv.

Der Beschwerdeführerverband betonte, dass diese Äußerungen nicht ignoriert werden könnten. „Tiermissbrauch ist kein Scherz, keine Unterhaltung und wird niemals akzeptabel sein“, erklärte er.

Der Fall liegt nun in den Händen der FGR, während die Tierschutzgemeinschaft auf eine Lösung wartet.

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Caifanes begeistert 65.000 Fans mit einer Hommage an die mexikanische Mannschaft

Caifanes würdigte das mexikanische Team im GNP-Stadion mit einem emotionalen Konzert.

Caifanes ließ die Begeisterung der mexikanischen Fans im GNP-Stadion wieder aufleben. Es gab keinen Schmerz, sondern einen überwältigenden Stolz, der die 65.000 Anwesenden überkam.

Ein „Was wäre wenn?“ Er begrüßte die Band, die das Trikot der Fußballnationalmannschaft trug. Sie begannen mit „Here it’s not like that“, einem Lied, das vor dem WM-Achtelfinale zwischen Mexiko und England in den sozialen Netzwerken viral ging.

Der Raum erleuchtete grün. Die Bildschirme wechselten zwischen Naturlandschaften und Fans, die wie die Band Nationalkleidung trugen.

„Willkommen die Mutigen, Sie können überall auf der Welt bleiben und leben, aber wo Sie geboren wurden, gehört Ihre Seele dorthin“, sagte Saúl Hernández.

Nach der WM-Geste tauschten die Musiker ihre T-Shirts gegen ihr klassisches schwarzes Outfit und fuhren mit „Damit du nicht sagst, dass ich nicht an dich denke“ und „Unter deiner Haut“ fort. Der Abend verband Nationalstolz mit dem Repertoire, das Generationen geprägt hat.

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Fátima Bosch spricht mit Jude Bellingham über den „Versand“.

Miss Universe stellt klar, dass sie den Fußballspieler nicht kennt und bittet darum, keine Romanzen zu erfinden.

Fatima Bosch kennt Jude Bellingham nicht. Die aktuelle Miss Universe wurde am Flughafen erwischt und die Medien befragten sie erneut zur angeblichen Romanze mit Giovanni Medina – eine Verbindung, die sie wiederholt bestritten hat. Sein Vater, Bernardo Bosch Hernández, hat bereits angekündigt, rechtliche Schritte gegen den Geschäftsmann einzuleiten.

Aber dieses Mal drehte sich das Gespräch woanders. Die Anhänger der jungen Frau haben in sozialen Netzwerken für die „Vereinbarung“ zwischen ihr und der englischen Mittelfeldspielerin geworben, die bei der Weltmeisterschaft 2026 glänzt. Bellingham hat auch eine Partnerin: das Model Ashlyn Castro.

Auf Drängen der Reporter reagierte Bosch natürlich. Er räumte ein, sich des virtuellen Matchmaking bewusst zu sein und lobte das Talent des Spielers, machte jedoch deutlich, dass das öffentliche Image nicht ausreicht.

„Mir ist aufgefallen, dass ich auf Instagram oft gesehen habe, dass ich mit ihm ‚verschifft‘ wurde, ich meine … er spielt sehr gut Fußball, aber ich müsste ihn kennen, weil ich denke, dass das Wichtigste, egal ob er gut aussieht oder nicht, ist, dass die Person ein guter Mensch ist, oder?“, sagte er.

Der 26-Jährige bat in einem Ton, der Humor und Offenheit verband, darum, beim nächsten Mal mit jemand anderem zusammenzuarbeiten. Der „Versand“ bleibt vorerst nur in der Fantasie der Fans.

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