Ende des Zyklus auf der Nationalbank
Javier Aguirre beendete seine dritte Etappe an der Spitze der mexikanischen Nationalmannschaft. Nach dem Erreichen des Achtelfinals bei der Weltmeisterschaft bestätigte der „Vasco“ auf einer Pressekonferenz seinen Abschied und übergab das Projekt an Rafael Márquez, der den Weg zur Weltmeisterschaft 2030 ebnen wird.
Aguirre gab bekannt, dass er eine Pause plant und ernsthaft darüber nachdenkt, in den Ruhestand zu gehen und mehr als drei Jahrzehnte als technischer Direktor zu beenden. Diese Entscheidung ist jedoch nicht besiegelt. Die Möglichkeit einer Fortsetzung hängt vom Interesse anderer Nationalmannschaften ab, die bereits mit der Umsetzung begonnen haben.
Mögliche Ziele am Horizont
Laut Fox Sports hat der südkoreanische Fußballverband Aguirre auf dem Schirm. Das asiatische Team, das nach der Niederlage gegen Mexiko in der Gruppenphase ausgeschieden ist, sucht einen Trainer für seinen neuen Zyklus. In den nächsten Tagen könnte es zu einem formellen Kontakt kommen. Darüber hinaus hätte auch Saudi-Arabien Interesse an den Diensten des mexikanischen Strategen gezeigt.
Aguirre wird seine Zukunft mit seiner Familie analysieren. Die gesammelten Erfahrungen und das internationale Ansehen machen ihn zu einem attraktiven Kandidaten für Projekte im Ausland. Sein Vermächtnis bei der Trikolore ist vorerst durch den Einzug in die zweite Runde und den geordneten Wechsel zu Rafael Márquez geprägt.




