Amnesty International fordert aus Protest Sicherheit
Amnesty International forderte die mexikanischen Behörden auf, die Sicherheit und das Recht auf friedlichen Protest der Sucherinnengruppen zu gewährleisten. Die Mobilisierung ist für den 11. Juni in Mexiko-Stadt geplant, zeitgleich mit dem Beginn der Fußballweltmeisterschaft 2026. Die Organisation gab bekannt, dass sie als Beobachter teilnehmen wird.
Marsch der Angehörigen vermisster Personen
Der Aufruf richtet sich an Angehörige vermisster Personen. Sie werden Gerechtigkeit, bessere Sicherheitsbedingungen und Unterstützung zur Verstärkung der Suchbemühungen fordern. Laut Amnesty werden Tausende Menschen teilnehmen.
Verschwindenlassen-Krise in Mexiko
Den von der Organisation zitierten Daten zufolge werden in Mexiko bis Mai 2026 mehr als 134.000 vermisste oder nicht lokalisierte Personen registriert. Amnesty betonte, dass viele Frauen die Suche allein durchgeführt hätten, weil die Behörden nicht ausreichend reagiert hätten. Der Marsch vom 11. Juni findet vor dem Hintergrund wachsender Sorge um die Sicherheit von Frauen und der Notwendigkeit statt, dass der Staat auf die Forderungen der Gruppen eingehen muss.




