Die Stadträtin 13 des Stadtrats und Vorsitzende der Tierschutzkommission, Priscila Labastida, kündigte den Entwurf einer umfassenden öffentlichen Tierschutzpolitik der Gemeinde an, die nicht nur Hunde und Katzen, sondern auch die wildlebende und landwirtschaftliche Fauna, die Teil des täglichen Umfelds der Gemeinde ist, abdecken wird.
Der Stadtrat erklärte, dass einer der zentralen Schwerpunkte dieses Projekts darin bestehen werde, die Information der Bürger zu verbessern, da noch eine Lücke darüber bestehe, wie und an welche Behörden Fälle von Tiermissbrauch gemeldet werden sollten.
„Als Bürger wissen wir oft nicht, an wen wir uns wenden sollen, und das erzeugt Angst vor der Anzeige.“ Wir wollen anonyme Meldungen vermeiden und dafür sorgen, dass Menschen ihren Namen mit Unterstützung der Sicherheit und der Aufmerksamkeit der Bürger nennen können“, sagte er.
Labastida betonte, dass es darum gehe, den Tierschutz als echte kommunale öffentliche Politik zu festigen, mit klaren Maßnahmen, institutioneller Unterstützung und Mechanismen, die Vertrauen schaffen, damit die Bevölkerung verantwortungsbewusst berichtet.
Um dieses Ziel voranzutreiben, berichtete er, dass die Tierschutzkommission Arbeitstische, Dialoge und Vorschläge eröffnen wird, an denen sowohl die entsprechenden Stadtratsdirektionen als auch die organisierte Zivilgesellschaft und Verbände, die sich dem Schutz und der Pflege von Tieren widmen, teilnehmen werden.
Er erklärte, dass sich diese Tabellen umfassend mit dem Schutz von Haustieren, Wildtieren und landwirtschaftlicher Fauna befassen werden, da sie alle Teil des Ökosystems und des täglichen Lebens der Einwohner der Gemeinde sind.
„Ziel der Kommission ist es, Hand in Hand mit der Zivilgesellschaft zusammenzuarbeiten. „Ein Großteil der Fortschritte im Tierschutz ist den Vorschlägen und Bemühungen der Bürger selbst zu verdanken“, erklärte er.
Abschließend betonte der Stadtrat, dass dieses Beteiligungssystem die Entwicklung wirksamerer und sensiblerer öffentlicher Maßnahmen im Einklang mit der lokalen Realität ermöglichen und den Tierschutz zu einem vorrangigen Thema auf der öffentlichen Agenda der Gemeinde machen wird.




