Die Zeile, nach der niemand gefragt hat, aber hier ist sie
Das Innenministerium stellte eine Telefonnummer – 55 1000 2000, Durchwahl 57508 – zur Verfügung, um den Opfern des bewaffneten Angriffs in der archäologischen Zone von Teotihuacán zu helfen. Eine Bilanz: ein Toter und mehr als ein Dutzend Verletzte. Denn nach dem Chaos geht es natürlich zunächst einmal darum, ein Tor zu erzielen.
Rosa Icela Rodríguez erklärte, dass sieben Menschen weiterhin im Krankenhaus seien; sechs weitere sind bereits gegangen. Unter den Betroffenen sind Bürger der USA, Brasiliens, der Niederlande, Russlands, Kolumbiens und Kanadas. Internationale Touristen, die zur Pyramidenbesichtigung kamen und in der Notaufnahme landeten.
„Die Regierung ist bestrebt, den Opfern Information, Unterstützung und Begleitung anzubieten“
Es hört sich gut an. Aber man erinnert sich an andere ähnliche Protokolle: Versprechen, die verblassen, wenn das Rampenlicht verschwindet.
Mehr Nationalgarde, mehr Sicherheit?
Omar García Harfuch kündigte Verstärkungen in archäologischen Zonen und Touristenzielen an. Stärkere Präsenz der Nationalgarde an überfüllten Orten. Vorhersehbare Maßnahme: Wenn eine Katastrophe eintritt, besteht die automatische Reaktion darin, mehr uniformiertes Personal einzusetzen.
Was nicht gesagt wird: Wie sie sicherstellen, dass es sich nicht nur um einen weiteren temporären Patch handelt. Die Geschichte hat uns gelehrt, dass diese Operationen in der Regel so lange dauern, wie der Netzwerkskandal andauert.
Die Bundesbehörden versprechen eine Koordinierung zwischen den Behörden, um künftige Angriffe zu verhindern. Hoffentlich geht das Engagement dieses Mal über die Morgenkonferenz hinaus.




