Mögliche Auslieferung von „El Mayo“ Zambada
Der Minister für Sicherheit und Bürgerschutz, Omar García Harfuch, berichtete, dass die Generalstaatsanwaltschaft (FGR) die Auslieferung von Ismael „El Mayo“ Zambada analysieren könne. Der Anführer der organisierten Kriminalität äußerte den Wunsch, seine Strafe in Mexiko zu verbüßen.
Während der Morgenkonferenz von Präsidentin Claudia Sheinbaum in Toluca erklärte García Harfuch:
„Es müsste von der Generalstaatsanwaltschaft entschieden werden, ob eine Auslieferung beantragt wird.“
Der Beamte stellte außerdem klar, dass bisher keine Vermögenswerte direkt im Namen von Zambada gesichert wurden. „Eine große Anzahl von Konten, Vermögenswerten, insbesondere gesperrte UIF-Konten, wurden gesichert, jedoch nicht direkt auf seinen Namen“, erklärte er.
Zu den Vermögenswerten der kriminellen Organisationen fügte er hinzu: „Nicht speziell in seinem Namen, ja, eine beträchtliche Menge an Konten und Vermögenswerten gehörten den kriminellen Organisationen.“
Die Aussage erfolgt im Rahmen des Gerichtsverfahrens gegen Zambada, der in den Vereinigten Staaten inhaftiert war und nun in Mexiko seinen Prozess anstrebt. Die endgültige Entscheidung liegt bei der FGR.




