Präsidentin Claudia Sheinbaum machte deutlich: Es gibt nicht genügend Ressourcen, um den Forderungen des CNTE gerecht zu werden. Die oppositionellen Lehrer streiken seit dem 1. Juni und fordern eine Rückkehr zum bisherigen Rentensystem.
Kein Zurück bei den Renten
In seiner Morgenkonferenz erklärte Sheinbaum, dass sich das System mit individualisierten Konten geändert habe. Er schlug vor, Solidaritätsmechanismen wie die PENSIONISSSTE zu stärken, anstatt die Reform rückgängig zu machen.
Er lehnte die Gewalttaten während der Mobilmachung ab. Er forderte einen friedlichen Dialog durch die Ministerien für Inneres, öffentliche Bildung und ISSSTE, Agenturen mit umfassender Vertretung.
Gewerkschaftsfreiheit, die andere Front
Luisa María Alcalde, Rechtsberaterin der Exekutive, erinnerte an die Gültigkeit der Arbeitsreform. Es garantiert gewerkschaftliche Freiheit und Demokratie durch freie, direkte und geheime Abstimmungen.
Damit sei das Unternehmensmodell der persönlichen Terminvergabe aufgegeben worden, sagte er. Jetzt gibt es in den Sektionen der SNTE und anderen Gruppen des Sektors legitime Wahlen nach Wahl.
Die Regierung besteht darauf, dass der Weg in Verhandlungen und nicht in Konfrontation liege. Der CNTE behält vorerst seine Position bei.




