Die UNESCO fordert eine Regulierung der Technologie in ethischen Schulen

UNESCO-Vertreter fordert, dass der technologische Einsatz in Klassenzimmern nicht gegen Rechte verstößt.

Andrés Morales Arciniegas, UNESCO-Vertreter in Mexiko, erklärte, dass „Technologie im Dienste der Menschen stehen muss und nicht umgekehrt.“ Er erklärte es während der Morgenkonferenz von Präsidentin Claudia Sheinbaum im Nationalpalast.

„Technologie kann das Bildungserlebnis bereichern, solange ihre Umsetzung in Schulen von klaren ethischen Grundsätzen geleitet wird und zur Gewährleistung des Rechts auf Bildung beiträgt.“

Morales wies darauf hin, dass die beispiellose technologische Beschleunigung – das Internet, soziale Netzwerke, generative künstliche Intelligenz – die Art und Weise, wie wir lernen, lehren und kommunizieren, verändert. Es birgt jedoch auch Herausforderungen für das körperliche, geistige und sozioemotionale Wohlbefinden von Kindern und Jugendlichen sowie Risiken für ihre Privatsphäre und personenbezogenen Daten.

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Globale Regulierung nimmt zu

Der Vertreter erklärte, dass im Jahr 2023 nur 24 % der Länder über nationale Vorschriften für die Nutzung von Mobiltelefonen in Schulen verfügten. Bis 2026 stieg dieser Wert auf 58 %, was 114 Bildungssystemen entspricht.

Er betonte, dass jede Regulierung mit Strategien zur digitalen Kompetenz einhergehen müsse. Die Diskussion müsse Behörden, Lehrer, Schüler, Familien und Technologieunternehmen einbeziehen, fügte er hinzu.

Ziel der Initiative ist es nicht nur, die Bildung zu verbessern, sondern auch junge Menschen in einem immer komplexer werdenden digitalen Umfeld zu schützen.

Senatsreform strebt sichere Aufnahme abgeschobener Migranten an

Morenas Initiative schlägt ein klares Protokoll für die Aufnahme von Rückkehrern, insbesondere Minderjährigen, vor.

Einwanderungsreform im Senat

Der Senat prüft einen Vorschlag zur Gewährleistung einer geordneten und sicheren Aufnahme aus den Vereinigten Staaten zurückgeführter Mexikaner. Die von Senatorin Olga Patricia Sosa (Morena) geförderte Initiative soll verhindern, dass Tausende Menschen, darunter Kinder und Jugendliche, unter prekären Bedingungen die Grenze erreichen.

Dem Text zufolge muss das Nationale Migrationsinstitut (INM) eine Bescheinigung über die Aufnahme und sichere Weiterleitung ausstellen, wenn es von Mexiko repatriierte, zurückgeführte oder rückübernommene Ausländer aufnimmt. Ziel ist es, ein klares Protokoll zu erstellen, das Ihr Wohlbefinden schützt.

Der Vorschlag entsteht vor dem Hintergrund zunehmender Migrationsströme. Im Mittelpunkt der Maßnahme stehen Minderjährige aufgrund ihrer besonderen Schutzbedürftigkeit. Mit dieser Reform möchte der Senat die Risiken abmildern und eine angemessene Wiedereingliederung im Land sicherstellen.

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Junger Mexikaner stirbt, nachdem er bei einem ICE-Einsatz in Florida überfahren wurde

Ein mexikanischer Mann mit einem Arbeitsvisum wird auf der Flucht vor dem ICE in Orlando von einem Auto getötet.

Tod in Orlando

Ein 28-jähriger Mexikaner, ursprünglich aus Guanajuato, kam ums Leben, nachdem er in Orlando, Florida, von einem Sattelschlepper überfahren wurde, als er angeblich versuchte, sich aus einem Einsatz der Einwanderungs- und Zollbehörde (ICE) zurückzuziehen. Juan Jairo Coronilla ist eine neue Figur auf der Liste der Todesfälle im Zusammenhang mit US-Einwanderungsmaßnahmen.

Die Fakten

Der Vorfall ereignete sich am Morgen des 14. Juli. Coronilla befand sich mit drei Begleitern an einer Tankstelle, als sie die Anwesenheit von ICE-Agenten bemerkten und versuchten, den Ort zu verlassen. Zeugen zufolge überquerte der junge Mann eine Straße, rutschte im nassen Gras aus und wurde von einem Lastwagen der Firma Eggland’s Best angefahren.

Die Familie behauptete, dass Coronilla sich mit einem Arbeitsvisum rechtmäßig in den Vereinigten Staaten aufhalte. Seine Frau Yezzika Alamilla reiste nach Florida, um die Leiche zu identifizieren und ihre Rückführung nach Mexiko zu veranlassen. Er war Vater von zwei Kindern und laut seinen Angehörigen ein fleißiger und glücklicher Mensch.

Kontext der Ansprüche

Seit Donald Trumps Rückkehr ins Präsidentenamt sind mindestens 17 Mexikaner unter Umständen im Zusammenhang mit ICE gestorben. Angesichts dieses Trends hat die Regierung von Claudia Sheinbaum ihre diplomatische und rechtliche Haltung verschärft und Beschwerden bei US-Behörden und internationalen Organisationen eingereicht. Coronillas Familie verlangt Aufklärung des Sachverhalts und Unterstützung für die Rückführung seiner sterblichen Überreste.

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Morena wird die Integrität seiner Kandidaten für 2026 überprüfen

Morena wird mehr als 20.000 Kandidaten einer Integritätsprüfung vor dem INE unterziehen.

Integritätsfilter für Morena-Kandidaten

Die nationale Vorsitzende von Morena, Ariadna Montiel, gab bekannt, dass alle Parteikandidaten für vom Volk gewählte Positionen für den Wahlprozess 2026 von der INE Candidacy Integrity Verification Commission bewertet werden. Ziel ist es, Risiken vor der formellen Registrierung zu identifizieren.

Montiel erklärte, dass die Überprüfung mehr als 20.000 Eigentümer- und Ersatzkandidaten umfassen werde. Morena wird eine erste interne Bewertung mit öffentlichen Informationen durchführen und das Sicherheitskabinett um Unterstützung bitten, um mögliche Verbindungen zur organisierten Kriminalität zu überprüfen.

Neben den Beziehungen zu kriminellen Gruppen werden auch Vorwürfe politischer Gewalt gegen Frauen, geschlechtsspezifischer Gewalt und Korruptionshandlungen analysiert. Es ist beabsichtigt, vor September, wenn der Wahlprozess beginnt, einen Vorfilter zu haben.

Auf diese Weise würden die Profile, die das INE erreichen, die festgelegten Integritätskriterien erfüllen, versicherte der nationale Präsident von Morena.

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