Olinia geht mit gemischten Investitionen in Richtung Produktion
Präsidentin Claudia Sheinbaum bestätigte, dass das von der Bundesregierung geförderte Elektrofahrzeug Olinia bei Landesregierungen und Bürgern auf großes Interesse stößt. Nach Abschluss der Entwurfsphase geht das Projekt nun in die Fertigungsphase über.
Sheinbaum erklärte, das Ziel sei eine öffentlich-private Allianz: nicht nur der mexikanische Staat, sondern auch Automobilunternehmen mit Erfahrung im Vertrieb und in der Fertigung. „Ziel ist es, eine gemischte Investition zu ermöglichen“, erklärte er.
„Wir haben die Designphase bereits hinter uns und sind jetzt in der Produktionsphase. Das Ziel besteht darin, dass es eine gemischte Investition gibt, also dass nicht nur ein Fahrzeug vom mexikanischen Staat produziert wird, sondern dass es auch Investitionen von einigen anderen Unternehmen gibt, die bereits über die Möglichkeit verfügen, beispielsweise Vertriebsbüros an verschiedenen Orten zu haben, und die bereits einige Fahrzeuge herstellen.“
Der Präsident kündigte an, dass es eine Art Wettbewerb geben werde, um den richtigen Partner auszuwählen. Darüber hinaus werden notwendige regulatorische Anpassungen sowohl für Olinia als auch für andere Mini-Elektrofahrzeuge vorgenommen. „Und ja, es gibt eine große Nachfrage. Nicht nur von Regierungen, sondern auch von Leuten, denen das Fahrzeug gefallen hat“, deutete er an.
Ziel des Olinia-Projekts ist es, eine nachhaltige und zugängliche Mobilitätsoption anzubieten. Durch die Kombination öffentlicher und privater Investitionen soll die Produktion und Verbreitung im Land beschleunigt werden.




