Massenpanik in Mexiko: Zwei Tote

Zwei Menschen starben an Erstickung während der Massenpanik am Engel der Unabhängigkeit nach Mexikos Sieg über Ecuador.

Chaos brach aus, als Hunderte von Fans gleichzeitig in Richtung Toilettenbereich vordrangen, während andere versuchten, den Angel of Independence zu verlassen. Die Bilanz: zwei Tote und mehrere Verletzte.

Jesús Góngora, Zeuge und Mitarbeiter mobiler Toiletten, erzählte, was passierte:

„Es waren ungefähr 200 Leute, alle übereinander, alle übereinander! Und der Rest der Menge trat ständig auf sie.“

Der Ansturm dauerte etwa 40 Minuten. Góngora hörte die Schreie von Kindern und Frauen, die um Hilfe baten. Eine junge Frau und ein Mann wurden in ein Krankenhaus gebracht, wo ihr späterer Tod gemeldet wurde.

„Seit Mexiko gewonnen hat, sind die Leute verrückt geworden … sie haben sich mit allem Möglichen in Richtung Toiletten gehen lassen, und als Ergebnis haben sie die Leute niedergedrückt, es gab zu viele Verletzte.“

Dem Zeugen zufolge trafen die ersten Sanitäter 45 Minuten nach dem Vorfall ein. Gegen 22:30 Uhr nachts wollten Hunderte Menschen das Angel verlassen, während andere versuchten, hineinzukommen, was zu Unruhen auf der Río-Tíber-Straße führte. Auf dem Höhepunkt der Wolga wurden Stöße registriert. Händler und Fans bildeten eine Menschenkette, um die Menge einzudämmen.

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Der Vorfall verdeutlicht den Mangel an Kontrollmaßnahmen bei Massenversammlungen. Die Behörden haben noch keinen detaillierten offiziellen Bericht veröffentlicht.

Coco, die Katze des Nationalpalastes, trägt bei der Weltmeisterschaft 2026 das Tri-Shirt

Das katzenartige Symbol des Veranstaltungsortes schloss sich mit dem grünen Hemd dem WM-Fieber an.

Eine Katze mit WM-Geist

Coco, eine der Katzen, die im Nationalpalast leben, wurde im Trikot der mexikanischen Nationalmannschaft gefangen genommen. Die symbolische Geste findet während der FIFA Fußball-Weltmeisterschaft 2026 statt, wenn die Nationalmannschaft an dem Turnier teilnimmt.

Ein von der mexikanischen Regierung in sozialen Netzwerken ausgestrahltes Video zeigt die Katze, wie sie durch die Gärten der historischen Stätte spaziert. Das grüne Tri-Shirt glänzt auf seinem Fell, mitten im Jubel über die jüngsten Ergebnisse der Nationalmannschaft.

Ein langjähriges Programm

Der offiziellen Veröffentlichung zufolge ist Coco eine der fast 20 Katzen, die seit mehreren Jahren im Nationalpalast leben. Die Bundesverwaltung fördert ein Tierschutzprogramm, das sich um sie kümmert und ihnen die Möglichkeit gibt, in der Anlage herumzulaufen.

Das Bild der Katze mit den Nationalfarben ging schnell viral. Es spiegelt die Atmosphäre der Unterstützung wider, die Mexikos Teilnahme an der Weltmeisterschaft umgibt.

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Belegungsampel für Großveranstaltungen in CDMX

Die Gesetzgeber von MC schlagen ein ähnliches System wie in Jalisco vor, um Menschenansammlungen zu vermeiden.

Bundesgesetzgeber des Movimiento Ciudadano (MC) fördern einen Vorschlag zur Einführung einer Besatzungsampel im öffentlichen Raum in Mexiko-Stadt. Ziel der Maßnahme ist es, Zwischenfälle bei Massenversammlungen, insbesondere im Vorfeld der FIFA-Fußballweltmeisterschaft 2026, zu verhindern.

Vorschlag für CDMX

Die Abgeordnete Laura Ballesteros wies darauf hin, dass das, was während der Feierlichkeiten am Engel der Unabhängigkeit passierte, durch bessere Planung und besseres Risikomanagement hätte vermieden werden können. Aus diesem Grund forderte er die Einführung eines Systems ähnlich dem von Jalisco, das den Belegungsstand in Echtzeit anhand von Farben meldet.

Die Ampel – grün, gelb oder rot – ermöglicht es den Teilnehmern, die in den einzelnen Bereichen verfügbare Kapazität zu ermitteln und zu entscheiden, ob sie eintreten oder warten möchten. Ballesteros betonte, dass sich die Sicherheitsstrategie nicht auf die Platzierung von Bildschirmen zur Verteilung an die Öffentlichkeit beschränken sollte, sondern vielmehr einen umfassenden Katastrophenschutzplan umfassen sollte.

Der Vorschlag wird als Instrument präsentiert, um zu verhindern, dass sich Vorfälle wie der mit dem Engel der Unabhängigkeit wiederholen. Mit der Weltmeisterschaft 2026 wird CDMX Großveranstaltungen erhalten, die klare Protokolle erfordern.

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Blanca Lucía Prado übernimmt die Leitung des UNAM-Instituts für Geologie

Neuer Direktor des IGL legt großen Wert auf Forschung zu Klimawandel und Wasserressourcen.

Die Forscherin Blanca Lucía Prado Pano hat für den Zeitraum 2026-2030 ihr Amt als Direktorin des Instituts für Geologie (IGL) der UNAM angetreten. Auf der Agenda steht die Stärkung der Forschung zu Klimawandel, Energiewende, Wasserressourcen, Bodenschutz und umfassendem Risikomanagement.

Arbeitsplan und Prioritäten

Prado Pano betonte, dass die Geowissenschaften für die größten Umweltherausforderungen des Landes von strategischer Bedeutung seien. Er wies darauf hin, dass Mexiko über einen außergewöhnlichen geologischen Reichtum verfügt, der es zu einem natürlichen Labor für Grenzforschung macht.

Bei der Vorstellung seines Plans wies er darauf hin, dass seine Verwaltung die Forschungslinien der einzelnen Abteilungen überprüfen und interdisziplinäre Projekte fördern werde, die wissenschaftliche, soziale und ökologische Erkenntnisse integrieren.

Eine der Achsen wird darin bestehen, die Ausbildung spezialisierter Humanressourcen zu festigen, die wissenschaftliche Forschung auszuweiten und die Wissensverbreitung zu verstärken. Darüber hinaus wird angestrebt, die Zusammenarbeit mit anderen Universitätsinstituten wie Geographie, Geophysik, Geowissenschaften und dem Institut für Atmosphärenwissenschaften und Klimawandel zu stärken.

Die neue Ausrichtung des IGL zielt darauf ab, die Umweltherausforderungen des Landes umfassend anzugehen, wobei der Schwerpunkt auf Lösungen liegt, die auf geologischer Forschung basieren.

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