Eine offizielle Atempause nach den Feiertagen
Das Ministerium für öffentliche Bildung (SEP) hat bereits den Kalender für den nächsten Zyklus vorbereitet. Und dazu gibt es ein verspätetes Geschenk: ein viertägiges verlängertes Wochenende im Januar.
Vorschul-, Grund- und weiterführende Schüler dürfen von Freitag, 30. Januar, bis Montag, 2. Februar 2026, die Schule nicht betreten. Der Unterricht kehrt am Dienstag, 3. Februar, zurück.
Warum so viele Tage?
Hier liegt die bürokratische Magie. Freitag, der 30., ist für den School Technical Council Board, nur für Lehrer. Montag, der 2., ist ein offizieller Feiertag für den Tag der Verfassung. Dazu noch das normale Wochenende und fertig: vier freie Tage.
„Dieses Dokument soll Müttern, Vätern und Erziehungsberechtigten Sicherheit geben, Familienaktivitäten im Voraus zu organisieren“, erklärt die SEP.
Für diejenigen, die arbeiten, sind die Aussichten ähnlich, aber kürzer. Das Bundesarbeitsgesetz sieht Montag, den 2., als obligatorische Ruhezeit vor. Der Arbeitssektor wird also drei Tage haben: Samstag, Sonntag und den Feiertagsmontag.
Weitere wichtige Termine auf dem Radar
Der offizielle Kalender weist bereits auf weitere unterrichtsfreie Tage hin:
- Montag, 16. März: Geburt von Benito Juárez.
- Freitag, 1. Mai: Tag der Arbeit.
- Dienstag, 5. Mai: Gedenken an die Schlacht von Puebla.
- Freitag, 15. Mai: Lehrertag.
Darüber hinaus sind für die letzten Freitage im Februar, März, Mai und Juni weitere technische Treffen geplant. Tage, an denen sich Lehrer treffen und Schüler ausruhen.
Insgesamt wird es im Zyklus 2025–2026 185 Tage Pflichtunterricht geben. Der Rest sind von der Behörde gestaltete Pausen. Planen Sie im Voraus.




