Der Vorhang fällt für „Los Malportados“
Omar García Harfuch, der Minister für Sicherheit, betrat die Bühne von „Mañanera“ mit Neuigkeiten, die wie ein Tiefschlag klingen. In einer koordinierten Aktion zwischen CDMX und dem Bundesstaat Mexiko haben die Behörden zehn mutmaßliche Kriminelle festgenommen. Unter ihnen der Anführer: Adrián Michel, alias „Terry“, der als Anführer des sogenannten New Empire Cartel oder „Los Malportados“ identifiziert wurde.
„Diese Organisation widmet sich Drogenhandel, Erpressung und Raub in verschiedenen Formen“, erklärte García Harfuch vom Nationalpalast.
Der Vorwurf ist schwer. Anklagen wegen Entführung und organisierter Kriminalität werden in die Liste der häufigen Straftaten aufgenommen. Es ist kein kleiner Fisch. Es handelt sich um die Art der Erfassung, die versucht, eine Nachricht zu senden.
Abgesehen von der Schlagzeile: die Plünderung in Tijuana
Während der Schwerpunkt hier lag, ging die Geschichte an einer anderen Front weiter. In Tijuana brachte eine weitere Suche einen riesigen Fund zu Tage. Mehr als anderthalb Tonnen Methamphetamin wurden auf einem Grundstück beschlagnahmt, das mit einer anderen Gruppe in Verbindung steht. Das ist Straße, das ist Geld, das ist abgefangene Macht.
Die von der Sekretärin genannten Zahlen zeichnen ein vollständiges Bild dieser Monate. Seit letztem Oktober:
- Fast 50.000 Menschen festgenommen.
- Mehr als 25.000 Waffen sichergestellt.
- Fast 500 Tonnen Drogen beschlagnahmt.
Es sind Zahlen, die von einer Maschine in Bewegung sprechen wollen, nicht von Einzelereignissen.
Und es gibt eine spezielle Linie gegen Erpressungskrebs. Die nationale Strategie hat seit Juli mehr als 180.000 Anrufe unter 089 erhalten. Jedes davon ist eine offene Ermittlungsmappe, ein Fall, der vorher vielleicht nur ein unterdrückter Aufschrei blieb.
Was bedeutet das alles? Auf dem großen Theater der nationalen Sicherheit wurde heute ein Hauptdarsteller vom Plakat entfernt und ein wichtiger Teil des Drehbuchs beschlagnahmt: Drogen. Aber die Öffentlichkeit, Sie wissen, dass eine Leistung nicht die Saison ausmacht. Die Frage bleibt, ob dieses Tempo der Verhaftungen und Beschlagnahmungen aufrechterhalten werden kann, um den Streit auf den Straßen wirklich zu verändern.




