Der Gemeindepräsident von Coatepec, Jorge Ignacio Luna Hernández, machte die Bevölkerung auf telefonische Erpressungsversuche aufmerksam, bei denen Personen außerhalb des Stadtrats sich als er oder vermeintliche Gemeindebeamte ausgeben, um an persönliche Informationen zu gelangen. Er rief dazu auf, nicht auf diese Art von Täuschung hereinzufallen und verdächtige Anrufe zu melden.
Der Bürgermeister berichtete, dass ihm mindestens drei oder vier Bürger gemeldet hätten, dass sie Anrufe erhalten hätten, in denen unter Verwendung ihres Namens oder des Namens angeblicher städtischer Polizeibeamter versucht werde, die Bevölkerung zu täuschen. Er betonte, dass diese Versionen völlig falsch seien und stellte klar, dass kein Beamter des Stadtrats Anrufe tätige, um persönliche Daten oder finanzielle Ressourcen anzufordern.
Angesichts dieser Situation wies Luna Hernández darauf hin, dass sie die Direktion für soziale Kommunikation angewiesen habe, eine präventive Erklärung zur Warnung der Bürger abzugeben. Er bekräftigte, dass man bei solchen Anrufen am besten sofort auflegt und eine entsprechende Anzeige bei den Behörden erstattet. Er räumte ein, dass es sich zwar nicht um wiederkehrende Ereignisse in Coatepec handele, diese Fälle jedoch gemäß den festgelegten Protokollen weiterverfolgt würden.
Zu einem anderen Thema berichtete der Bürgermeister, dass der Stadtrat aufgrund der kürzlich registrierten Kaltfronten über das städtische DIF eine provisorische Unterkunft ermöglicht habe, um Menschen in gefährdeten Situationen Schutz zu bieten. Er erklärte, dass drei Personen aus dem Gemeindesitz aufgrund der niedrigen Temperaturen Unterstützung erhielten.
Er fügte hinzu, dass das Personal des städtischen Katastrophenschutzes Touren in der Hauptstadt durchführte, um Menschen zu identifizieren, die auf öffentlichen Straßen ohne Unterkunft blieben, und sie aufzufordern, in die Unterkunft zu gehen. Er stellte fest, dass einige die Unterstützung akzeptierten, während andere sich dagegen entschieden, eine Entscheidung, die respektiert wurde.
Abschließend bekräftigte der Gemeindepräsident, dass die Kommunalverwaltung an ihrem Engagement für den Schutz und die Unterstützung der Bevölkerung festhält, forderte die Bürger jedoch auf, wachsam zu bleiben, nicht in die Erpressung per Telefon zu verfallen und jegliche Unregelmäßigkeiten den zuständigen Behörden zu melden.




