Die CFE hat im ersten Quartal 2026 402 Millionen Pesos verloren. Der offizielle Grund? Der Wechselkurstanz.
Das von Emilia Calleja Alor geführte Unternehmen veröffentlichte eine Erklärung, in der es erklärte, dass es sich bei dieser Zahl um ein „negatives Nettoergebnis“ handele, das auf Wechselkursschwankungen bei Verpflichtungen in Fremdwährung zurückzuführen sei. Mit anderen Worten, ein virtuelles Spiel, kein Bargeld, das verloren gegangen ist.
„Abgeleitet aus dem Effekt von Wechselkursschwankungen bei der Bewertung von Verpflichtungen in Fremdwährung verzeichnete die CFE ein negatives Nettoergebnis von 402 Millionen Pesos; dies bedeutet jedoch keinen Abfluss von Cashflow für das Unternehmen, sondern nur eine Bewegung in einem virtuellen Posten“, heißt es im Bericht.
Sicher, aber sie haben den Finanzbericht der mexikanischen Börse nicht veröffentlicht. Zufall oder Strategie?
Was sie nicht sagen: Die Verschuldung bei Lieferanten wächst weiter
Sie behaupten, dass die betriebliche Effizienz die Hebelwirkung um das 4,8- bis 4,5-fache verbesserte. Schöne Zahl, aber sie vergessen zu erwähnen, wie viel sie ihren Lieferanten schulden. Diese Daten sind in den letzten Quartalen gestiegen und erscheinen hier nicht.
Die Gesamtkosten sanken um 15,9 %, da Erdgas aufgrund günstiger Preise auf dem nordamerikanischen Markt um 33,2 % günstiger wurde. Aber Vorsicht: Sie erwähnen auch, dass der Konflikt in der Straße von Hormus Druck auf die internationalen Preise ausübt. Wie lange wird dieser Vorteil anhalten?
„Dies stellt einen Wettbewerbsvorteil für die CFE dar, da sie trotz des Aufwärtsdrucks auf die internationalen Treibstoffpreise aufgrund des Konflikts in der Straße von Hormus Zugang zu günstigen Preisen auf dem nordamerikanischen Markt erhält“, betont der Bericht.
Am Ende erklärt sich die CFE zum größten Unternehmen Mexikos gemessen an der Bilanzsumme (3 Milliarden Pesos) und verspricht „Energiegerechtigkeit und -sicherheit“. Schöne Rede, aber die konkreten Zahlen zur Realverschuldung bleiben ein schwarzes Loch.
97,5 % Verbesserung im Vergleich zum ersten Quartal 2025? Ja, aber ausgehend von einem viel größeren Verlust. Die Ironie: Sie verlieren immer noch Geld, nur weniger. Und Transparenz bleibt wie immer ein Versprechen.




