Etwas mehr als einen Monat nach der Ernennung zum Kanzler durch Präsidentin Claudia Sheinbaum führte Roberto Velasco eine Umstrukturierung im Außenministerium (SRE) durch. Zu den Veränderungen gehören neue Referatsleiter und Generaldirektionen.
Die Agentur berichtete, dass diese Anpassungen darauf abzielen, die interne Koordination zu festigen und die Außenpolitik sowie die Verteidigung der Rechte der Mexikaner im Ausland zu stärken.
Neue Direktoren im Außenministerium
14 Personen wurden zu Direktoren und Geschäftsführern ernannt: sieben Frauen und sieben Männer. Von ihnen gehören sieben dem mexikanischen Auswärtigen Dienst an. Unter den Ernennungen stechen hervor: Carmen Cecilia Villanueva Bracho in der Generaldirektion Europa; Natalia Figueroa Lima in Analyse, strategischer Überwachung und Führungskoordination; und Yúriko Luisa Garcés Lee in der Planung und Projektion bilateraler, multilateraler und wirtschaftlicher Angelegenheiten.
Omar Ameth Wong Camarillo übernimmt soziale Kommunikation; Rafael Barceló Durazo, Südamerika; und Oliver Arroyo Ramón, Sonderangelegenheiten und Grenzmodernisierung. Alejandro Celorio Alcántara, ehemaliger Rechtsberater, wird die Konsulardienste leiten, während Soileh Padilla Mayer die diplomatische Strategie für Nordamerika leiten wird.
Roberto Armando de León Huerta leitet Global Issues; César Villanueva Esquivel, Menschenrechte und Demokratie; Lucía Antonio Pérez, Aufsicht und administrative Unterstützung der Auslandsvertretungen; Mariana Flores Mayén, Strategie und inhaltliche Aufsicht; María de Lourdes Ruiz Pastrana, Kulturdiplomatie; und Gerardo Gil Valdivia, Diplomatische Historische Sammlung.
In der Einheitsleitung übernimmt Ana Valeria Nápoles Arenas die Verwaltung und Finanzen; Efraín Guadarrama Pérez, Projektion für Diplomatie, Außenpolitik und interinstitutionelle Organisation; Daniela Zapata Zalce, Image und internationale Positionierung; und Farid Hannan Goyri, Wirtschaftsdiplomatie.




