Der Hanbok, das traditionelle koreanische Kleid, war der Star von Arden Chos Hochzeit. Die koreanisch-amerikanische Schauspielerin und Sängerin, bekannt dafür, Rumi in K-pop Warriors zu verkörpern, versammelte Familie und Freunde in Florenz, Italien, um ihre Hochzeit mit einer starken Anspielung auf ihre Wurzeln zu feiern.
Die Künstlerin kam mit dem Orthopäden Christopher Lee zum Traualtar, der ihr im März 2025 während einer Reise auf die Insel Maui, Hawaii, einen Heiratsantrag machte.
Über Instagram teilte Cho Bilder von der Feier am 27. Juni. Auf ihnen erscheint sie mit ihrem in Hanbok gekleideten Mann, aber auch auf anderen, auf denen sie ein elegantes weißes Hochzeitskleid trägt.
„Seitdem wir mit der Planung begonnen haben, habe ich davon geträumt, alle in Italien mit einer Feier im Hanbok willkommen zu heißen“, schrieb die Schauspielerin, die das Erlebnis als „surreal“ bezeichnete, als sie beobachtete, wie ihre Freunde und Familie die koreanische Kultur annahmen. „Es war Kunst in der Kunst“, fügte er hinzu.
Eine Hochzeit mit koreanischen Wurzeln
Das Paar teilte auch ein Video, in dem sie vor den Gästen tanzen und einen weiteren Millefoglie-Kuchen anschneiden. „Endloses Gelächter, eine volle Tanzfläche, fliegender Puderzucker und unsere Lieblingsmenschen“, erzählte Cho.
Laut Vogue España lernten sich Cho und Lee in Los Angeles über eine Dating-App kennen, als sie beide etwa 40 Jahre alt waren. Die Schauspielerin sagte, dass ihr Ruhm andere Benutzer dazu veranlasste, ihr Profil zu melden, weil sie es für falsch hielten, aber nach zwei Dates begannen sie eine Beziehung. Heute sei er der Meinung, dass sie sich „zur richtigen Zeit“ getroffen hätten.
Die Organisation der Hochzeit begann nach der Preisverleihungssaison und dem Erfolg von „The K-pop Warriors“ auf Netflix. Erst nach der Oscar-Verleihung hatten sie genug Zeit, die Zeremonie mithilfe eines Hochzeitsplaners vorzubereiten.
Details und Rückschläge
Ihre Absicht war es, ein unvergessliches Erlebnis zu bieten, doch die Vorbereitungen beinhalteten Schrecken: Die Fluggesellschaft verlor vier Koffer mit Gegenständen der Zeremonie. Glücklicherweise wurde das Gepäck rechtzeitig geborgen. Auch die Eltern des Bräutigams hatten Schwierigkeiten, zur traditionellen koreanischen Zeremonie zu gelangen, obwohl sie das Paar schließlich begleiten konnten.




