Auf Wiedersehen, Pumas: der Torwart, der weniger als ein virales Meme durchgehalten hat
Es scheint, dass Alex Padilla seine Zeit bei Pumas als eine Art sechsmonatiges „kostenloses Probetraining“ genutzt hat. Offiziell gab der Club Universidad bekannt, dass der mexikanische Torhüter zum Athletic Club zurückkehrt und damit ein sehr kurzes Kapitel im aztekischen Fußball hinterlässt. Der Grund? Auf der ewigen Suche nach jemandem, der Bälle halten kann, ohne sich alle zwei Spiele zu verletzen, beschlossen die Basken, eine Erholungsklausel auszuüben. Komm schon, sie brauchen es mehr als eine Bar im Sommer Eis.
Ein Abschied mit mehr Zuneigung als gespielten Spielen
Pumas‘ Abschiedsrede war so emotional, dass man fast vergaß, dass Padilla nur 18 Spiele bestritt (und 26 Gegentore kassierte, aber wer zählt schon, oder?). „Einmal ein Puma, immer ein Puma“, lautete die Botschaft, obwohl man sich fragt, ob sechs Monate ausreichen, damit der Verein Sie als „Familie“ betrachten kann. Oder gelten toxische Beziehungen auch für den Fußball?
Der Athletic Club feierte seinerseits die Rückkehr des jungen Torhüters mit einem begeisterten „Egurre, Alex!“ (was auf Spanisch so viel bedeutet wie „Lauf, uns fehlen Torhüter!“). Padilla, 21 Jahre alt, wird nun die Aufgabe haben, zu verhindern, dass die Mannschaft von Ernesto Valverde die Saison mit einer Bilanz an Gegentoren beendet, die eines Benefizspiels würdig wäre.
Was haben wir daraus gelernt? Dass Verträge im modernen Fußball weniger wert sind als ein Taschentuch und dass ein Torwart genauso schnell beansprucht werden kann wie eine Bestellung bei Uber Eats. Natürlich hat Padilla zumindest die Zuneigung der Fans… oder zumindest die derer, die sich in dieser sehr kurzen Zeit an seinen Namen erinnern konnten.
Sind Sie von dieser plötzlichen Veränderung überrascht? Teilen Sie diese Notiz und erfahren Sie mehr über die Spieler, die in einem Team weniger überleben als ein angesagter Influencer.




