Emotionen bei der Premiere
Aislinn Derbez stellte auf einer Pressekonferenz ihr neues Filmprojekt „Hasta el fin del mundo“ vor. Die Schauspielerin erinnerte sich an ihre Ende letzten Jahres verstorbene Mutter Gabriela Michel und versicherte, dass sie, egal wo sie sei, stolz sein solle.
„Ich erzählte ihr von allem, was ich getan habe. Für diesen Film hat sie nie das Drehbuch gelesen und sie konnte es auch nicht sehen, aber sie war immer stolz. Sie wollte Schauspielerin werden und sagte mir, dass sie durch mich ihre Träume verwirklichen würde. Sie muss also sehr glücklich sein, wo sie ist“, sagte sie.
Eine Geschichte von Liebe und Wiedersehen
Der von Emiliano Castro Vizcarra inszenierte Film ist ein Drama über ein Paar, das sich in den 70er Jahren kennenlernt und trennt, um sich ein Jahrzehnt später wieder zu treffen, als eine schwere Krankheit sie wieder zusammenführt.
Aislinn teilt Credits mit Mauricio Ochmann, ihrem Ex-Mann und Vater ihrer Tochter. Beide Schauspieler waren sich einig, dass die romantischen Szenen mit absoluter Professionalität umgesetzt wurden.
„Ein Teil der Komplizenschaft zwischen uns und dem Team bestand darin, dass wir uns der Geschichte verschrieben hatten. Manchmal sagte uns der Regisseur, wir sollten sie auffälliger machen“, erinnert sich Ochmann.
Sechs Jahre Anstrengung
Die Arbeit an dem Film dauerte sechs Jahre, wobei Aislinn die treibende Kraft hinter dem Projekt war. Dies ist Castro Vizcarras Debütfilm. Der Film hat die Klassifizierung B-15, wird für Personen über 15 Jahre empfohlen und kommt diesen Donnerstag in die mexikanischen Kinos.




