Die Chemie zwischen Aislinn Derbez und Mauricio Ochmann sorgt weiterhin für Gesprächsstoff. Auch sechs Jahre nach der Trennung pflegt das Ex-Ehepaar ein so enges Verhältnis, dass die Spekulationen über eine mögliche Versöhnung bei ihren Anhängern kein Ende finden.
Wiedersehen auf der großen Leinwand
Nun weckt ihr Wiederauftauchen als Protagonisten des Liebesfilms „Hasta el fin del mundo“ erneut Erwartungen. Könnten sie die Romanze außerhalb der Fiktion wieder aufnehmen? In einem Interview mit dem Qué-Magazin äußerten beide ihre Position.
„Die Münze liegt in der Luft“, antwortete Ochmann.
„Sag niemals nie“, fügte Aislinn hinzu und ließ die Tür angelehnt.
Die Schauspielerin gab zu, dass sie „die schönsten Dinge, die schmerzhaftesten, die stärksten“ erlebt haben. „Wir haben die Schattenseiten voneinander gesehen. Und doch kehren wir immer wieder zur Liebe zurück“, sagte er.
Eine Geschichte, die ein Jahrzehnt gewartet hat
Das Projekt hat einen besonderen Ursprung: Das Drehbuch gelangte in Aislinns Hände, als sie und Ochmann vier Jahre lang zusammen waren. Sie las es mit ihm im Flugzeug und musste weinen. Die Produktion verzögerte sich und im Laufe der Zeit endete ihre Beziehung. Jahre später trafen sie sich erneut, um die Geschichte aus einer anderen Realität auf die Leinwand zu bringen.
Der Film und seine Wirkung
„Bis zum Ende der Welt“ kommt am 23. Juli in die Kinos. Für Ochmann spiegelt das Ergebnis die emotionale Aufladung, Nostalgie und Liebe wider, die das Projekt und seine eigene Geschichte begleiteten. „Seit wir uns kennengelernt haben, waren wir immer ein Team. Da sein und nicht da sein. Drinnen und draußen“, sagte der Schauspieler.
Die Ankündigung überraschte sogar Eugenio Derbez, der sie in den Netzwerken teilte. Aislinn und Mauricio, die sich auf die Erziehung ihrer Tochter Kailani konzentrieren, haben ein Gleichgewicht gefunden, das ihnen eine konfliktfreie Zusammenarbeit ermöglicht.




