Der saftige Sack, den Adame nahm, nachdem er Trejo KO geschlagen hatte
Ok, lass uns klar reden. Vor ein paar Wochen betrat Alfredo Adame beim Ring Royale-Event von Poncho de Nigris den Ring gegen Carlos Trejo. Und ja, er hat ihn geschlagen. Mit einer rechten Hand, die die „Ghostbusters“ auf die Leinwand schickte, um nicht aufzustehen.
Aber die Millionen-Dollar-Frage (im wahrsten Sinne des Wortes) lautet immer: Und wie viel haben sie für diese Show bezahlt?
Die Zahlen hinter der Show
In einem Interview mit Yordi Rosado verriet Adame die Wahrheit. Und die Zahlen sind… interessant.
„Es hat 100.000 Dollar gekostet, mich hochzuladen, plus 150.000 Dollar aus Sponsoring. Adidas, Influencer, Play Do It und zwei andere Marken“
Das sind insgesamt 250.000 Dollar. Nicht schlecht für jemanden, der nach seinen eigenen Worten noch nie professionell geboxt hatte.
Um es in den Kontext zu bringen: Er enthüllte, dass Trejo 300.000 Pesos erhalten hatte. Viel weniger. Und Adame hat sogar ein bisschen Spaß gemacht:
Er sagte spöttisch, dass es gut sei, denn wenn sie ihm 50.000 Pesos angeboten hätten, hätte er es angenommen.
Aber das Gute daran: Als sie ihn fragten, ob er für weniger Geld trotzdem hinaufgegangen wäre …
Er erwähnte, dass er es auch getan hätte, wenn sie ihm 20.000 Pesos gegeben hätten, da seine Absicht darin bestand, „zu zeigen, wer er ist.“
Klassischer Adame. Immer mit dem Dramatischen.
Die unzähligen Vorbereitungen (und Probleme)
Der Sieg war nicht so einfach, wie es im Fernsehen schien. Der Schauspieler gab zu, dass seine Vorbereitung kompliziert war. Profiboxen ohne Vorkenntnisse.
Und dann kam das zusätzliche Drama: Einen Tag vor dem Kampf kam es zu einer Auseinandersetzung mit der Partnerin von Karely Ruiz.
Das Ergebnis? Schwindel kurz vor dem Betreten des Rings.
„Den ganzen Tag hatte ich Schwindelgefühle, […] ich lief wie auf Schlittschuhen. Meine Trainer sagten mir: ‚Mach dich nicht darauf‘, aber ich sagte ‚Nein, ich werde auf jeden Fall weitermachen‘, weil ich eine Verpflichtung hatte, vor allem gegenüber der Öffentlichkeit.“
Nachdem er online wegen seines Alters und seiner Figur (er ist 66 Jahre alt) kritisiert wurde, brachte er dieses Juwel heraus:
“Alter ist im Kopf […] Ich habe die Leistung, die Leistung, die Mentalität eines 25-jährigen Kindes. Und dafür habe ich mein ganzes Leben lang trainiert”
Moral der Geschichte: Beim Promi-Boxen tun die Schläge weh… aber auch die Taschen sprechen laut.




