Konflikt im Iran erschüttert Aluminium- und Stahlmärkte
Der Iran-Konflikt löst einen Sturm bei den Metallen aus: Aluminium und Stahl stehen unter globalem Druck.
Der Iran-Konflikt löst einen Sturm bei den Metallen aus: Aluminium und Stahl stehen unter globalem Druck.
Die Regierung entzieht 350 Stahlunternehmen die Genehmigungen wegen angeblich illegaler Praktiken in einem Großunternehmen.
US-Zölle senken mexikanische Stahlexporte. Der Sektor ist mit weniger als 60 % seiner Kapazität ausgelastet.
Ein Stahlmagnat demontiert Washingtons einsame Strategie anhand von Daten und schlägt eine ironische kontinentale Allianz vor.
Der US-Präsident erhöht den Einsatz im Handelskrieg mit einer Maßnahme, die die globalen Märkte zu erschüttern verspricht.
Die Maßnahme wird sich direkt auf die mexikanischen Exporte auswirken und die Handelsspannungen wieder aufleben lassen.
Die mexikanische Regierung sagt betrügerischen Importen und falschen Registrierungen den Kampf an.
Das Wirtschaftsministerium entfernt mehr als tausend Geisterstahlwerke aus dem Spiel, um den Sektor aufzuräumen.
Mexiko steht vor der Herausforderung, wichtige Zölle mit den USA neu zu verhandeln, während das Nearshoring mit Gewalt wieder auflebt.