Sie nehmen jemanden fest, der mit dem Angriff auf die Abgeordnete Diana Sánchez in Verbindung steht

Der Verdächtige des Angriffs auf den Abgeordneten mit kriminellen Verbindungen ist in GAM inhaftiert.

Aufnahme im Büro des Bürgermeisters von Gustavo A. Madero

Elemente des Sekretariats für Bürgersicherheit (SSC) nahmen Dylan Sebastián „N“ in den Straßen des Bürgermeisteramtes von Gustavo A. Madero fest. Dem Mann wird vorgeworfen, für den Angriff auf die Ortsvertreterin Diana Sánchez Barrios vom 17. Oktober verantwortlich zu sein.

Das SSC berichtete, dass die Festnahme das Ergebnis von Ermittlungs- und Geheimdienstarbeiten sei. Dylan ist außerdem mit einer kriminellen Gruppe verbunden, die im zentralen Bereich der Hauptstadt operiert.

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Links zu anderen Straftaten

Dylan wird mit mindestens zwei Schießereien und der Ermordung einer Frau in den Gemeinden Tláhuac und Venustiano Carranza in Verbindung gebracht. Bei der Festnahme beschlagnahmten die Beamten 100 Dosen scheinbarer Drogen und eine kurze Schusswaffe.

Der Angriff auf die Abgeordnete Sánchez Barrios ereignete sich, als sie mit zwei Kollaborateuren durch das historische Zentrum ging, die noch am Tatort starben. Die Untersuchung bleibt offen, um Dylans Verantwortung für die Ereignisse festzustellen.

Sie nehmen jemanden fest, der an der Entführung eines Journalisten in Veracruz beteiligt war

Familie des entführten Journalisten fordert offizielle Auskunft nach Festnahme von José N.

Die Staatsanwaltschaft von Veracruz verhaftete José N., der als einer der mutmaßlichen Täter der Entführung der Journalistin Roxana Guzmán, Gründerin des Mediums Pulso Informativo del Sureste, identifiziert wurde. Die Festnahme wurde an diesem Dienstag bestätigt, allerdings versicherte die Familie des Opfers, dass sie noch keine vollständigen offiziellen Informationen über den Fortgang der Ermittlungen erhalten habe.

Die Ereignisse vom 2. Juni

Der Angriff ereignete sich am 2. Juni in Nanchital im Süden des Bundesstaates. In den frühen Morgenstunden brach eine bewaffnete Gruppe in das Haus der Familie Guzmán ein. Mindestens vier Männer überwältigten die Familienangehörigen und drangen auch in das Haus des Bruders des Journalisten ein.

Roxanas Mutter, Rubicelia Ramírez, identifizierte den Häftling in einem nach der Entführung veröffentlichten Video vollständig. „Er war bei mir zu Hause“, erklärte er.

Video, das den Angriff dokumentiert

In einer 35-sekündigen Aufnahme ist zu sehen, wie die Angreifer versuchen, sich Zutritt zu einem Haus zu verschaffen, während eine Person sie warnt, dass sich darin Minderjährige aufhalten. Den Angreifern gelang es, Roxana Guzmán sowie die Mobiltelefone der Familie zu erbeuten und sie vor ihrer Flucht in ein Fahrzeug zu verfrachten.

Zeugen gaben an, dass die Verantwortlichen fälschlicherweise angegeben hätten, das Opfer werde in eine „Kommandozentrale“ verlegt.

Reaktionen und Erwartungen an Gerechtigkeit

Die Festnahme von José N. stellt einen Fortschritt bei der Aufklärung des Falles dar, der zu breiter Solidarität im journalistischen Bereich und in der Gesellschaft geführt hat. Die Familie von Roxana Guzmán hofft, dass die notwendigen Maßnahmen ergriffen werden, um die Sicherheit aller Beteiligten zu gewährleisten und dass Gerechtigkeit herrscht.

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Volaris beteiligt sich an der humanitären Luftbrücke nach Venezuela

Die Fluggesellschaft wird Personal und 1,5 Tonnen Hilfsgüter für Erdbebenopfer transportieren.

Volaris aktivierte sein Avión Ayuda Volaris-Programm, um die venezolanische Bevölkerung nach den Erdbeben vom 24. Juni zu unterstützen. Das Unternehmen koordiniert zwei Charterflüge mit der salvadorianischen Regierung.

Der erste Flug an Bord eines Airbus A320 startete am Donnerstag vom El Salvador International Airport zur El Libertador Air Base in Maracay. Der zweite ist für diesen Freitag geplant.

Insgesamt werden etwa 141 Personen im Zusammenhang mit Support- und Logistikaufgaben versetzt. Darüber hinaus werden 1,5 Tonnen humanitäre Hilfe transportiert: medizinische Versorgung, Rettungsausrüstung, Lebensmittel und andere lebenswichtige Güter für die betroffenen Gemeinden.

Das Ministerium für Inneres und territoriale Entwicklung von El Salvador koordiniert die Logistik der Mission. Ziel dieser Operation ist es, die Hilfe in den von den Erdbeben am stärksten betroffenen Gebieten zu beschleunigen.

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Calzada Ignacio Zaragoza war aufgrund eines Polizeieinsatzes teilweise geschlossen

Der Einsatz auf der Calzada Ignacio Zaragoza sorgt im Osten der Hauptstadt für Verkehrschaos.

Einsatz in Calzada Ignacio Zaragoza

Ein Einsatz des Sekretariats für Bürgersicherheit (SSC) an diesem Freitag führte zur teilweisen Schließung der Calzada Ignacio Zaragoza in der Nähe der U-Bahn-Station Acatitla. Die Polizeimobilisierung konzentrierte sich auf die Nähe der Concorde-Brücke, wo ein Kontrollfilter installiert war.

Ziel war es, den Vormarsch einer Gruppe von Demonstranten einzudämmen. Die Aktion führte zu schweren Verkehrsstaus im Osten von Mexiko-Stadt.

Auswirkungen auf die Durchblutung

Am stärksten betroffen waren die Fahrspuren in östlicher Richtung. Es wurden lange Fahrzeugschlangen und erhebliche Verzögerungen im normalen Verkehr gemeldet. Die Behörden haben keinen offiziellen Bericht über die Anzahl der Teilnehmer oder die Dauer des Einsatzes veröffentlicht.

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