Die Zweite Kommission des Ständigen Kongresses verabschiedete eine Stellungnahme, die das Ministerium für öffentliche Bildung (SEP) und die Bildungsbehörden der 32 Einheiten dazu auffordert, Strategien zur Verhinderung von Mobbing und Gewalt in der Schule zu verstärken. Die Anfrage ist Teil des Programms „Sichere Schulumgebungen“.
Laut der National Discrimination Survey (ENADIS) 2022, die von Inegi, Conapred und dem CNDH durchgeführt wurde, haben rund 28,5 % der Menschen zwischen 12 und 17 Jahren an ihrer Schule irgendeine Form von Belästigung oder Misshandlung erlebt. Das nationale Bildungssystem betreut mehr als 34 Millionen Schüler in 258.000 Grund-, Sekundar- und Hochschulschulen.
Die Strategie „Sichere Schulumgebungen“ fördert die Mitverantwortung zwischen Behörden, Familien und Schulgemeinschaften, um Risiken vorzubeugen und eine Kultur des Friedens zu fördern. In der Stellungnahme wird hervorgehoben, dass dieser Mechanismus Richtlinien, Protokolle und Maßnahmen formuliert, um sichere, gesunde und integrative Räume zu gewährleisten, ohne die Grundrechte einzuschränken.
Die Gesetzgeber hielten es für notwendig, dauerhafte Präventions- und Pflegemaßnahmen aufrechtzuerhalten. Mit der Ermahnung soll sichergestellt werden, dass Bildungszentren ein Umfeld frei von Belästigungen sind, in dem die Menschenrechte und das Wohl der Kinder uneingeschränkt geachtet werden.




