Verpflichtung zur Transformation des nationalen Fußballs
Präsidentin Claudia Sheinbaum Pardo gab eine Vereinbarung mit dem mexikanischen Fußballverband (FMF) bekannt, um eine neue Entwicklungsstufe im Hinblick auf die FIFA-Weltmeisterschaft 2026 zu fördern. Als Reaktion darauf stellte die FMF die Nationale Trainingsstrategie vor, ein Programm, das den Zugang zum Sport von der Kindheit bis zur Höchstleistung gewährleisten soll.
Mikel Arriola Peñalosa, Kommissar des FMF, erklärte, dass in Abstimmung mit der Nationalen Kommission für Körperkultur und Sport (Conade) ein Unterstützungssystem mit Schwerpunkt auf Disziplin und Werten für Minderjährige ab fünf Jahren geschaffen wurde.
Das Programm beginnt mit dem Schulfußball, der im Jahr 2026 28.000 Schulen und mehr als eine Million 130.000 Schüler registrierte. Nach dieser Phase nehmen die Teilnehmer an Verbandswettbewerben teil und rekrutieren dann Talente für Profivereine.
Arriola fügte hinzu, dass die 18 Vereine der Liga MX Sport- und akademische Stipendien vergeben werden, um eine Aufgabe aufgrund fehlender Ressourcen zu verhindern. Derzeit verfügt das Programm über mehr als 2.000 zertifizierte Akademien, die 168.000 Mädchen und Jungen betreuen.
Was die Talenterkennung betrifft, wurden im Jahr 2025 mehr als 11.000 Spieler beobachtet, was zu 315 Einladungen an Profivereine und 97 Berufungen in die Nationalmannschaft führte.
Rommel Aghmed Pacheco Marrufo, Generaldirektor von Conade, wies seinerseits darauf hin, dass diese Zusammenarbeit darauf abzielt, das Recht auf Sport zu gewährleisten und die Entwicklungsmöglichkeiten der mexikanischen Jugend zu erweitern.




