Wohnen zum Wohlfühlen: 1,8 Millionen neue Wohnungen
In Gómez Palacio, Durango, erklärte Präsidentin Claudia Sheinbaum, dass ihre Regierung 1,8 Millionen Häuser bauen, 1,8 Millionen Unterstützungen für Heimwerker bereitstellen und eine Million Urkunden gewähren werde. Darüber hinaus werden 5,1 Millionen nicht rückzahlbare Kredite umstrukturiert. Alles ist Teil des Housing for Wellbeing-Programms, das über einen Zeitraum von sechs Jahren 11,5 Millionen Familien zugute kommen soll.
Sheinbaum stellte diese Politik der Vergangenheit gegenüber: „Früher bauten sie 40 m² große Häuser, ohne Dienstleistungen, ohne Transport. Jetzt werden sie mindestens 60 m² groß sein, mit allen Dienstleistungen und in der Nähe von Schulen und Krankenhäusern.“
Der Direktor von Infonavit, Octavio Romero, erklärte, dass das Ziel allein in Durango 25.000 Wohnungen seien, mit einer Investition von mehr als 15 Milliarden Pesos. Auf nationaler Ebene hat das Institut bereits 500.000 Häuser unter Vertrag, was 40 % seines Ziels von 1,2 Millionen entspricht.
Frauenwohlfahrtsrente: ein Recht, kein Geschenk
In Río Grande, Zacatecas, betonte der Präsident, dass die Frauenwohlfahrtsrente ein Recht für alle mexikanischen Frauen sei, wenn sie 60 Jahre alt seien. „Es ist kein Geschenk, es ist ein Recht“, erklärte er. Das Programm gilt für alle 32 Unternehmen.
Sheinbaum bekräftigte seine Unterstützung für die Mexikaner in den Vereinigten Staaten, die er „Helden und Heldinnen des Heimatlandes“ nannte. Er hob auch andere soziale Programme wie das Benito Juárez-Stipendium, Rita Cetina, Young People Building the Future und Sowing Life hervor.
Der Gouverneur von Durango, Esteban Villegas, bot seine Unterstützung an und forderte nationale Einheit angesichts der aktuellen Herausforderungen.“




