Uns geht es gut und wir werden es noch besser machen
Präsidentin Claudia Sheinbaum veröffentlichte eine Erklärung, die wie ein Wahlversprechen klingt, in der jedoch Daten dahinterstecken. Vor Geschäftsleuten im Museum für Anthropologie versicherte er, dass die mexikanische Wirtschaft dem Sturm standhält. Der Kontext? Abrupte Veränderungen in der Wirtschaftspolitik der Vereinigten Staaten und im Pulverfass des Nahen Ostens.
„Selbst unter den komplexen internationalen Bedingungen… zeigt die mexikanische Wirtschaft deutliche Anzeichen von Stärke.“
Aber dabei blieb es nicht. Sheinbaum ging noch weiter: „Heute können wir mit Verantwortung und Taten sagen, dass es uns gut geht, aber auch mit Überzeugung und Hoffnung sage ich Ihnen: Wir werden es besser machen.“
Was steckt hinter diesem Optimismus?
Der Schritt ist klar: Verfahren vereinfachen und Rechtssicherheit schaffen. Er unterzeichnete zwei wichtige Dekrete: eines zur Förderung von Investitionsprojekten und eines zur Schaffung des Single Window für Außenhandelsverfahren. Alles im Einklang mit Plan Mexico.
„Lasst uns unseren Weg gemeinsam mit Verantwortung und Liebe für Mexiko fortsetzen, denn in jedem Job, der geschaffen wird … steckt die wahre Bedeutung der Anstrengung.“
Der Präsident forderte die Geschäftsleute auf, weiter zu investieren. Die Botschaft: Wenn Mexiko gemeinsam voranschreitet, gibt es keine Herausforderung, die es aufhalten kann. Klingt es wie eine Rede? Ja, aber auch Strategie. Die Realwirtschaft braucht konkrete Gesten, und diese Dekrete sind der erste Akt einer Arbeit, die mehr verspricht.
Die Wette: dass sich wirtschaftliche Stärke in sozialem Wohlergehen niederschlägt. Sheinbaum fasste es mit einem Ruf zusammen: „Es lebe der gemeinsame Wohlstand!“




