Wasser wartet nicht und die Regierung auch nicht
Präsidentin Claudia Sheinbaum hat eine 12-Milliarden-Pesos-Bombe abgeworfen – ja, Sie haben richtig gelesen – für Werke, die versprechen, Leben und Häuser vor Überschwemmungen zu retten. Das ist keine Laune: In 2.300 Gemeinden gibt es 23.000 Trinkwasser-, Entwässerungs- und Sanitärprojekte. Das ist politisches Theater mit echten Konsequenzen.
Der Schritt: Der Präsident machte deutlich, dass es sich bei diesen von der Nationalen Wasserkommission (Conagua) durchgeführten Arbeiten nicht um Flecken handelt. Es handelt sich um einen umfassenden Plan, der die Kanalisierung von Flüssen und die Erweiterung der Entwässerungsdurchmesser umfasst, um Regenwasser wie ein riesiger Schwamm aufzufangen. Das Ziel? Verhindern Sie, dass sich die Katastrophe vom letzten Jahr im östlichen Tal von Mexiko und in fünf anderen Bundesstaaten wiederholt.
„Diese Arbeiten werden in Abstimmung mit den Landes- und Kommunalverwaltungen durchgeführt, um Katastrophen wie im letzten Jahr zu vermeiden“ – Sheinbaum Pardo
Die Hotspots
Efraín Morales López, Direktor von Conagua, beschrieb die roten Ampeln: Iztapalapa, Chalco und Nezahualcóyotl. Dort werden Kollektoren und Pumpwerke ausgebaut. Mexiko-Stadt wiederum wird die Kapazität von La Laguna von 300.000 auf 400.000 Kubikmeter erhöhen. Auch Sammler wie Teotongo (4.000 Liter pro Sekunde) und Los Pinos (3.000 Liter pro Sekunde) werden verstärkt.
Die Zahlen, die weh tun: Der Tula-Fluss erhält 467 Millionen Pesos für den Wiederaufbau; der Fluss La Sabana in Acapulco, 819 Millionen; und die Flüsse Cazones und Pantepec in Veracruz, mehr als 1,5 Milliarden. Insgesamt werden 19 Flüsse im Tal von Mexiko geräumt.
Das ist nicht nur Politik – es ist der Unterschied, ob eine Familie alles verliert oder nicht. Und hier zählt jeder Peso.




