Die Szene heizt sich auf: Sheinbaum zeigt auf die Opposition
Präsidentin Claudia Sheinbaum biss sich nicht auf die Zunge. Als er erfuhr, dass Abgeordnete von Oppositionsparteien an der Conservative Political Action Conference (CPAC) in den Vereinigten Staaten teilnahmen, startete er eine Breitseite, die in den Sälen des Kongresses Widerhall finden wird. Für sie ist diese Reise kein einfaches internationales Treffen. Es ist der endgültige Beweis einer gefährlichen Nähe.
„Es ist gut für die Leute zu wissen, wer sie sind“, sagte Sheinbaum und brachte damit den Finger auf das Thema. In seiner Vision repräsentieren diese Foren „Positionen, die der Demokratie und den historischen Kämpfen des mexikanischen Volkes zuwiderlaufen“.
Ein historischer Thread, der bis heute andauert
Sheinbaum blieb nicht in der Gegenwart. Er unternahm eine Reise in die Vergangenheit, um Zusammenhänge herzustellen. Er erinnerte daran, dass die Konservativen im 19. Jahrhundert eine monarchische Regierung befürworteten und Persönlichkeiten wie Maximilian von Habsburg und Porfirio Díaz unterstützten. Seine These ist klar: Derselbe Gedanke besteht auch heute noch.
Er beschuldigte Sektoren, die er als „PRIAN“ bezeichnete, direkt, ein autoritäres und exklusives Modell anzustreben. Die Worte waren hart und voller Emotionen:
„Sie wollen keine Demokratie, sie streben eine repressive Regierung an, sie nutzen Lügen zur Verunglimpfung und sind zutiefst rassistisch, klassistisch und sexistisch.“.
Aber hier kommt der entscheidende Teil: Er stellte die Frage, warum die Gesetzgeber ihre öffentliche Verantwortung für dieses Treffen aufgegeben haben. Er schlug sogar vor, sie für den Ressourcenverbrauch solcher Reisen zur Rechenschaft zu ziehen. Das ist nicht nur eine politische Kritik; Es ist ein Spießrutenlauf im juristischen Bereich.
Auf der anderen Seite des Rings wies er Vorwürfe des Autoritarismus gegenüber seiner Bewegung zurück. Er versicherte, dass sein Projekt stets die Demokratie als echte Volksvertretung angestrebt habe.
Seine letzte Botschaft war eine historische Warnung: „Der heutige Konservatismus ist derselbe wie im 19. Jahrhundert, aber die Menschen in Mexiko haben ihn immer besiegt.“ Das politische Theater hat einen neuen Akt, und Sheinbaum hat gerade den Vorhang geöffnet.




