Ungewisse Zukunft für Checo Pérez in der F1
Nach dem freien Training für den Großen Preis von Barcelona war sich Sergio Pérez über seine Zukunft im Klaren. Der 36-jährige Mexikaner schloss eine ausgedehnte Karriere in der Formel 1 aus, obwohl er die Inspiration erkannte, die der 44-jährige Fernando Alonso darstellt.
„Fernando ist eine Inspiration für alle, ich respektiere ihn sehr. Man sieht ihn genauso motiviert um den 18. Platz kämpfen, als würde er um die Weltmeisterschaft kämpfen“, erklärte Pérez.
Der Mann aus Guadalajara äußerte sich jedoch unverblümt: „Ich sehe mich nicht in den nächsten acht Jahren in der Formel 1.“ Der Fahrer, der derzeit für Cadillac startet, gab zu, dass seine Zeit in dieser Kategorie begrenzt ist.
Schlechte Leistung in den Praxen
Auf dem Circuit of Catalonia zeigte Pérez keine gute Leistung. In der ersten Session wurde sein Auto vom amerikanischen Rookie Colton Herta gefahren. Der Mexikaner erklärte: „Als ich ins Auto stieg, fühlte ich mich mit der Balance nicht ganz wohl, und auf einer Strecke, auf der nur eine Rundenzeit gefahren wird, war es nicht ideal.“
Pérez belegte im zweiten Training den 20. Platz. „Morgen müssen wir daran arbeiten, den Unterschied zu verringern“, sagte er. Die Trikolore hofft, dass die Änderungen am Auto den Kampf um Punkte wettbewerbsfähiger machen.
„Wir nehmen einige Änderungen am Auto vor und hoffen, es morgen in ein deutlich wettbewerbsfähigeres Umfeld verwandeln zu können“, schloss er.




