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Das Außenministerium hat gerade eine Persönlichkeit von internationalem Gewicht eingestellt: Rigoberta Menchú kommt als oberste Beraterin für die Rechte von Frauen und indigenen Völkern. Es ist kein dekorativer Termin – das hat Bedeutung.
Außenminister Roberto Velasco empfing den Friedensnobelpreisträger in seinen Büros, um seine Rolle offiziell zu bestätigen. Und seien Sie vorsichtig, denn dies ist nicht nur eine symbolische Geste. Das Außenministerium sagt es deutlich: Es folgt der direkten Anweisung von Präsidentin Claudia Sheinbaum, Interkulturalität und inhaltliche Gleichheit als zentrale Achsen in die Außenpolitik einzubeziehen.
Was genau wirst du tun?
Menchú kommt nicht, um Dokumente zu unterschreiben. Es wird eine umfassende Politik entwerfen, die sich auf den Schutz und die Förderung der Rechte von Frauen, indigenen Völkern und afro-mexikanischen Gemeinschaften konzentriert. Alles koordiniert mit dem Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen (UNDP), daher gibt es internationale Unterstützung.
„Diese Bezeichnung steht im Einklang mit der Anweisung von Präsidentin Claudia Sheinbaum, Interkulturalität und materielle Gleichheit als Querschnittsachsen zu fördern“ – Außenministerium.
Der Schritt ist klar: Mexiko möchte seine globale Agenda für Gleichstellung und Inklusion stärken und stellt eine Person ein, die bereits über einwandfreie Referenzen verfügt. Das Risiko? Dass es sich nicht nur um Werbung handelt, sondern dass es tatsächlich die Macht hat, Dinge zu bewegen. Denn wenn wir etwas wissen, dann ist es, dass Versprechen ohne Ressourcen in der Außenpolitik nur Theater sind.




