Das touristische Festival von Tamaulipas: lokaler Rekord, nationale Abhängigkeit
Die offiziellen Zahlen sind gerade eingetroffen. Und sie zeichnen ein Bild, in dem Erfolg einen sehr, sehr vertrauten Beigeschmack hat. Tamaulipas hat im Jahr 2025 mit 17,4 Millionen Touristen und Besuchern seine eigene Obergrenze überschritten. Eine historische Zahl, so das Staatssekretariat der Branche.
Aber hier ist das ärgerliche Detail: Die Feier findet fast ausschließlich im Inland statt. Überwältigende 57,8% der Gesamtzahl entfallen auf inländische Touristen. Weitere 40,8% entfallen auf die lokale Öffentlichkeit. Und Besucher aus anderen Ländern? Übrig bleibt eine Krume von 1,5%.
Die Nachbarn, die am häufigsten an die Tür klopfen
Wie in einem wiederholten Drehbuch übernimmt Nuevo León die Krone. Von fünf Menschen, die aus einem anderen Staat anreisen, ist einer eine Regia. Sie machen 21,8% der Gesamtbevölkerung des Landes aus, etwa 3,8 Millionen Seelen.
Es folgen San Luis Potosí (6,3 %) und Mexiko-Stadt (3,9 %). Coahuila und Veracruz vervollständigen die Top 5 der Staaten, die die meisten Menschen zum Genießen (oder was auch immer) in das Land von Tamaulipas schicken.
Angesichts dieses Panoramas interner Feierlichkeiten, aber globaler Schüchternheit erkennen die Behörden die geografische Offensichtlichkeit.
„Es besteht eine strategische Chance, die Attraktivität des internationalen Tourismus, insbesondere des US-amerikanischen Marktes, zu stärken und dabei die geografische Nähe zu nutzen“, gab Benjamín Hernández Rodríguez, Leiter der Tourismusabteilung, zu.
Das Versprechen besteht darin, diese Nachbarschaft zu den Vereinigten Staaten in mehr Greenbacks umzuwandeln, die in den Staat gelangen. Der offizielle Diskurs besteht auf einem „anhaltenden Wachstumstrend“ im Auslandstourismus. Man muss sehen, ob die Zahlen für das nächste Jahr mehr als nur gute Absichten auf der Karte zeigen.




