Gesetzgebungsvorschlag zur Regulierung von KI in Klassenzimmern
Die Labour-Fraktion in der Abgeordnetenkammer stellte eine Initiative zur Änderung von Artikel 30 des allgemeinen Bildungsgesetzes vor. Die Reform zielt darauf ab, die Förderung künstlicher Intelligenz (KI) und ihrer ethischen Anwendung in die Studienpläne der New Mexican School einzubeziehen.
Der vom Abgeordneten Pedro Vázquez González geförderte Vorschlag zielt darauf ab, den angemessenen Einsatz von KI in Lehr-, Lern- und Bewertungsprozessen sicherzustellen. Dabei geht es auch um den Schutz der personenbezogenen Daten der Studierenden.
„Die Umsetzung erfolgt heterogen, nach eigenem Ermessen und ohne einheitliche pädagogische oder ethische Kriterien“, heißt es in dem der Bildungskommission vorgelegten Dokument.
Der Text hebt hervor, dass KI es ermöglicht, innovative pädagogische Instrumente zu entwickeln, das Lernen zu personalisieren und die wissenschaftliche Forschung zu stärken. Darüber hinaus erleichtert es die Erstellung von Lehrressourcen und die Analyse von Bildungsdaten.
„Künstliche Intelligenz stellt nicht nur ein zusätzliches technologisches Werkzeug dar, sondern einen tiefgreifenden Wandel in der Art und Weise, wie Wissen produziert, übermittelt und ausgewertet wird“, fügt die Initiative hinzu.
Vázquez González wies darauf hin, dass die Förderung von KI in der Bildung auf den Grundsätzen der Inklusion, Gerechtigkeit und sozialen Verantwortung basieren muss. Ziel ist es, digitale Lücken zu schließen und zur wissenschaftlichen, technologischen und humanistischen Entwicklung des Landes beizutragen.
Im Falle einer Genehmigung würde Mexiko über eine Bildungspolitik verfügen, die darauf abzielt, Bürger auszubilden, die zur Teilnahme an der Wissensgesellschaft befähigt sind, und Innovation und soziales Wohlergehen zu fördern.




