Der Traum wurde auf die große Leinwand gebracht
Der chilenisch-amerikanische Schauspieler Pedro Pascal konnte seine Tränen bei seiner Rückkehr zum CCXP Mexiko nicht zurückhalten. Diesmal, um Star Wars: The Mandalorian und Grogu vorzustellen. Er kam in Begleitung des zarten Grogu und des Regisseurs Jon Favreau an. Die 2.500 Besucher auf der Thunder Stage begrüßten sie mit Gänsehaut-Ovationen.
„Ich habe immer davon geträumt, es auf die große Leinwand zu bringen“, gestand Pascal mit gebrochener Stimme. „Weil ich als Kind so aufgewachsen bin, bin ich viel mit meiner Familie ins Kino gegangen. Und ich habe die Star-Wars-Filme auf der großen Leinwand gesehen.“
Und ja, es hat sich gezeigt. Der Schauspieler scherzte über sein Alter: „Ich bin alt, das passiert sehr leicht.“ Aber hinter dem Humor steckten pure, echte Emotionen. „Es sind Filme, die wirklich alle meine Träume zum Leben erweckt haben. Nun ein Teil davon zu sein und es mit euch zu teilen … das ist ein Traum, den ich mir nie hätte vorstellen können.“
Grogu ist nicht mehr nur ein Baby
Der im IMAX gedrehte Film mit Pascal, Sigourney Weaver und Jeremy Allen White in den Hauptrollen kommt am 21. Mai in die Kinos. Es ist der erste Star Wars-Film seit sieben Jahren, seit „Der Aufstieg Skywalkers“. Jon Favreau erklärte, dass sie sowohl neue als auch alte Fans gewinnen wollten.
„Wir wollten diese Charaktere einem neuen Publikum vorstellen“, sagte der Regisseur. „Aber für langjährige Fans wollten wir, dass sich die Beziehung weiterentwickelt. Es geht nicht mehr darum, dass der Mandalorianer Grogu rettet. Jetzt ist Grogu aufgestiegen, er ist ein mandalorianischer Lehrling.“
Favreau erzählte auch seine persönliche Geschichte: Er arbeitete als Platzanweiser im Kino, als „The Empire Strikes Back“ in die Kinos kam. „Ich hätte nie gedacht, dass ich jemals an Star Wars arbeiten würde“, gestand er.
Hinter den Kulissen: drei Jahre Liebe zum Detail
Der Regisseur betonte, dass sie drei Jahre Zeit hatten, um die Choreografie, die Kreaturen, die Stop-Motion-Animation und die Spezialeffekte zu entwickeln. Alle mit einer tiefergehenden Behandlung als die Serie.
Pascal, der ein Trikot der mexikanischen Nationalmannschaft trug (denn ja, wir sind bereits im WM-Modus), fasste die entscheidende Veränderung zusammen: „Sie waren schon immer eine sehr starke Mannschaft, aber jeder sieht, dass der Mandalorianer ein Baby beschützt. Jetzt sind sie eher ein Paar, auf einer Ebene.“
Der Abschluss? Diese Rückkehr in die weit, weit entfernte Galaxie verspricht starke Emotionen. Und wenn Pedro Pascal schon beim Ansehen des Trailers so weint, bereiten Sie sich darauf vor, Taschentücher mit ins Kino zu bringen.




