Eine Koalition lokaler politischer Kräfte übt Druck auf den Senat aus
Der Senat bereitet die Diskussion über eine Reform des allgemeinen Parteiengesetzes vor. Die Initiative, die von mehr als 40 staatlichen Organisationen gefördert wird, zielt darauf ab, das zu korrigieren, was sie als Ungleichbehandlung gegenüber nationalen Parteien bezeichnen.
Der zentrale Ansatz: Die bei Kommunalwahlen gewonnene Stimme zählt für die Registrierung oder den Verbleib lokaler Parteien. Sie schlagen außerdem vor, Beschränkungen beim Zugang zu öffentlichen Mitteln abzuschaffen, wobei ihre tatsächliche Vertretung in Stadträten und Staatskongressen berücksichtigt wird.
Sie gründen die Nationale Konföderation lokaler Parteien
Unter anderem die Führer der PRD, Nueva Alianza und Encuentro Social, kündigten die Gründung der Nationalen Konföderation lokaler Parteien an. Sie vereint 45 Landesparteien mit einer Stärke von fast 4 Millionen Stimmen, einer Präsenz in 25 Bundesstaaten, mehr als 250 Bürgermeisterämtern und 50 örtlichen Abgeordneten.
Der Moreno-Senator Alejandro Murat begrüßte die neue Föderation. Das Oberhaus, sagte er, werde versuchen, „der große Vermittler zu sein, damit diese lokalen Ausdrucksformen“ eine grundlegende Rolle im demokratischen Leben spielen.
Stimmen aus den Staaten
Evodio Velázquez Aguirre, Vorsitzender der PRD in Guerrero, wies im Namen der Staatsführung von Sol Azteca darauf hin, dass diese Konföderation einen Präzedenzfall für das Jahr 2027 schafft.
„Wir werden die Wählerstärke dieser Kraft bekannt machen und die Agenda bis 2027 festlegen. Lokale Parteien haben eine Zukunft und wir werden von niemandem verwaltet. Wir wollen ein ausgeglichenes Wahlergebnis“, bemerkte er.
Die Initiative wurde der Präsidentin des Senats, Laura Itzel Castillo, übergeben. Nun liegt es an den gesetzgebenden Kommissionen, über das Projekt zu entscheiden.




