Ein grauer Sonntag für den Mexikaner in Alabama
Die vierte Runde des IndyCar im Barber Motorsports Park hinterließ für Pato O’Ward einen bitteren Geschmack. Von Anfang an hat es nicht geklappt. Er startete vom 15. Platz und anstatt vorwärts zu kommen, ging er rückwärts.
Er hat nie den Rhythmus gefunden, der ihn auszeichnet. Das Auto reagierte nicht, die Strategie funktionierte nicht und die Strecke in Alabama wurde völlig kompliziert. Er belegte den 17. Platz, ein Rennen, das es im Archiv zu speichern und eingehend zu analysieren galt.
„Es war ein kompliziertes Wochenende, an dem wir es nicht geschafft haben, hervorzustechen“, fasste der Fahrer selbst zusammen.
Der härteste Schlag kommt in der Gesamttabelle. Mit diesem Ergebnis fällt O’Ward auf den sechsten Platz in der Meisterschaft zurück. Er hat in einer Saison, in der jede Einheit zählt, wertvolle Punkte verloren.
Jetzt ist es Zeit zum Zurücksetzen. IndyCar lässt nicht locker und die nächste Veranstaltung steht vor der Tür. Patos Talent ist unbestreitbar, aber Tage wie dieser tun weh. Wichtig ist, was als nächstes kommt: wie ein Fahrer auf Widrigkeiten reagiert.
Der Schlüssel wird sein, schnell Lektionen zu lernen, anzupassen, was angepasst werden muss, und hungriger zurückzukommen. Die Meisterschaft ist lang, aber Rückschläge sind kostspielig.




