Wenn die Party vorbei ist (und wir reden hier nicht über das Danach)
Es scheint, dass Operation Northern Border beschlossen hat, in einem schwierigen Modus zu spielen: In Soto la Marina wurden neun “Unternehmer” (sprich: mutmaßliche Drogenhändler) mit einem Arsenal festgenommen, das Rambo zum Erröten bringen würde. Sechs Langwaffen, 58 Magazine und 1.331 Patronen später erinnerten die Behörden sie daran, dass „das Tragen von Waffen ohne Erlaubnis kein empfohlenes Hobby ist.“. Jetzt haben die Inhaftierten genügend Zeit, unter den wachsamen Augen der Justiz nachzudenken.
Die Bilanz: Wenn die Zahlen weh tun (für Drogenhändler)
Seit diese Operation im Februar 2025 begann, sind die Zahlen nur zur Fälschung (oder zum Schweigen der Kartelle): 4.180 Häftlinge, 3.426 Waffen, 565.131 Patronen (ja, eine halbe Million), 16.512 Magazine (hat jemand von einem Überangebot gesprochen?) und 38.422 kg Drogen, darunter 226,59 kg von Fentanyl (denn natürlich hat auch der illegale Markt seine “Trends”). Hinzu kommen 3.185 Fahrzeuge und 519 beschlagnahmte Immobilien. Komm schon, bei dieser Operation geht es nicht um halbe Sachen.
Die Chaos-Tour durch die Staaten
Baja California: Wo Methamphetamine ihr Ziel nicht erreichten
In Mexicali blieben eine taktische Weste, zwei Autos und genügend Munition für einen Actionfilm in den Händen der Behörden. Aber der größte Preis fand in Tijuana statt: 600 Pakete Methamphetamin (288 kg), die offensichtlich „nicht für den persönlichen Gebrauch“ bestimmt waren. Spoiler: Auch das Fahrzeug, das sie transportierte, blieb nicht verschont.
Chihuahua: im wahrsten Sinne des Wortes explosiv
In Ciudad Juárez erfuhren fünf Menschen, dass es keine gute Idee ist, Waffen, Kokain und Autos zu mischen. Unterdessen wurden in Guachochi drei Langwaffen, 1.521 Patronen und sechs improvisierte Sprengkörper (denn was wäre Kriminalität ohne ein bisschen gefährliches Heimwerken?) beschlagnahmt. Selbstverständlich wird das beschlagnahmte Fahrzeug sein nächstes Ziel nicht mehr erreichen.
Sinaloa: Die Chemie, die sie in der Schule nicht bestehen würden
In Elota wurden ein Maschinengewehr, Granaten und ein Granatwerfer (ja, wie in Call of Duty) sichergestellt. Doch der schwere Schlag ereignete sich in Culiacán: 14 Methamphetaminlabore wurden aufgelöst, 6.325 Liter Chemikalien und 43 kg Drogen standen zur Verteilung bereit. Der wirtschaftliche Schaden: 134 Millionen Pesos. Jemand muss dem Chef erklären, warum es diesen Monat keine Boni gab.
Sonora: Wenn die Lieferung schief geht
In San Luis Río Colorado wurde ein Sattelschlepper mit 503 kg Kokain abgefangen. Drei Personen, zwei Kurzwaffen und genügend Dosen Marihuana und Methamphetamin, um ein heimliches Festival zu veranstalten, vollendeten die Operation. Spoiler: Das Festival wurde abgesagt.
Moral: Wenn Sie dachten, dass die organisierte Kriminalität in Mexiko unaufhaltsam sei, hat Ihnen diese Operation gerade ein episches „Halt mein Bier“ beschert. Natürlich beharren die Behörden darauf, dass alles unter Achtung der Menschenrechte geschehen sei (denn auch im Chaos müssen die Formen gewahrt bleiben).
Waren Sie von diesen Zahlen beeindruckt? Teilen Sie diese Notiz und erkunden Sie weiter, wie Behörden der Kriminalität Einhalt gebieten. #OperaciónFronteraNorte #NarcosSinFiesta




