Norwegen und England treffen im Viertelfinale aufeinander
In einer der attraktivsten Viertelfinalserien tritt Norwegen gegen England an. Der norwegische Kapitän Martin Odegaard wirkt ruhig, aber selbstbewusst.
Premier League-Vorteil
Odegaard betonte, dass viele seiner Teamkollegen in der Premier League spielen, was ihnen zusätzliche Kenntnisse über den Rivalen verschafft.
„Viele von uns spielen in England und wir kennen diese Spieler sehr gut. Wir haben oft gegen sie gespielt, aber wir müssen den Gegner analysieren, wie wir es immer tun, und an uns selbst glauben. Wir haben der Welt gezeigt, dass wir eine gute Mannschaft sind und im Fußball alles passieren kann“, kommentierte der Kapitän.
Keine Bevorzugung oder Druck
Nachdem er Brasilien in der Vorrunde ausgeschaltet hatte, wies der Mittelfeldspieler von Arsenal darauf hin, dass es auf dem Spielfeld zu unerwarteten Wendungen kommen könne.
„Ich denke, mit Brasilien ist das Gleiche passiert: Wir waren keine Favoriten und wie wir gesehen haben, kann im Fußball alles passieren. Wir müssen an uns selbst glauben. Wir haben der ganzen Welt gezeigt, dass wir eine gute Mannschaft sind. Im Fußball ist alles möglich“, bekräftigte er.
Anpassung an das Klima
Zu den Umweltbedingungen fügte Odegaard hinzu: „Wir kommen aus Norwegen und sind an diese Art von Klima nicht gewöhnt, aber wir sind früher angekommen und haben uns bereits angepasst.“
Norwegen wird versuchen, das Kunststück gegen die Engländer in einem Duell zu wiederholen, das starke Emotionen verspricht.




