Die mexikanische Regierung kündigte rechtliche Schritte zum Schutz ihrer Bürger in den USA an. Der Außenminister Roberto Velasco Álvarez berichtete, dass 17 Landsleute bei Vorfällen im Zusammenhang mit der Einwanderungs- und Zollbehörde (ICE) ihr Leben verloren hätten.
Davon starben 14 während der Haft in Haftanstalten. Die anderen drei starben bei Einwanderungsoperationen. Die Informationen wurden während einer Ankündigung über strenge Maßnahmen zum Schutz der Menschenrechte von Mexikanern im Ausland bekannt gegeben.
Maßnahmen der mexikanischen Regierung
Zu den bemerkenswerten Maßnahmen gehört die Einreichung von Strafanzeigen bei der Generalstaatsanwaltschaft (FGR), um die Umstände jedes Todesfalls zu klären. Velasco Álvarez betonte die Notwendigkeit, diese Ereignisse zu untersuchen und von den US-Behörden Rechenschaftspflicht einzufordern.
Die mexikanische Regierung möchte sicherstellen, dass die Rechte ihrer Bürger bei Einwanderungsprozessen nicht verletzt werden. Die Beschwerden sind Teil einer umfassenderen Strategie zur Lösung der Situation mexikanischer Migranten, insbesondere derjenigen, die von der ICE inhaftiert sind.
Bisher wurden keine weiteren Details zu den konkreten Fällen oder zum Stand der laufenden Ermittlungen bekannt gegeben. Das Außenministerium bekräftigte sein Engagement für den Schutz der Mexikaner im Ausland und die Überwachung dieser Vorfälle.




