Präsidentin Claudia Sheinbaum bekräftigte, dass Mexiko einen Moment der Freude erlebt und in Mode ist, angetrieben von historischen Touristenpersönlichkeiten. In den ersten vier Monaten des Jahres 2026 kamen 34,5 Millionen ausländische Besucher an, 9,7 % mehr als im Jahr 2025.
„Das Bild Mexikos ist die Freude, das Glück des Volkes und aller Mexikaner“, erklärte er auf der Morgenkonferenz. Der Sieg der Nationalmannschaft bei der Weltmeisterschaft 2026 verstärkte diese Wahrnehmung.
Tourismus in Zahlen
Die Tourismusministerin Josefina Rodríguez Zamora erklärte, dass die wirtschaftlichen Auswirkungen zwischen Januar und April 13.259 Millionen Dollar betrugen. Es gab 16,5 Millionen Touristen (+5,5 %) und 4,88 Millionen Kreuzfahrtpassagiere (+13 %), die Ausgaben beliefen sich auf 426,9 Millionen Dollar (+16 %).
Allein im April empfing Mexiko 8,3 Millionen internationale Besucher (+8,1 %) und 1,25 Millionen Kreuzfahrtpassagiere (+31,5 %), mit Ausgaben von 109,8 Millionen Dollar (+36,4 %).
Auf den regulären Flügen wurden 41,3 Millionen Passagiere befördert. Die wichtigsten Quellmärkte wuchsen: Spanien (+23,7 %), Kolumbien (+18,7 %), Brasilien (+14,5 %), Frankreich (+13,8 %), Vereinigtes Königreich (+11,9 %), Kanada (+9,99 %) und China (+3 %).
Der Maya-Zug beförderte 39.668 ausländische Passagiere (+34,2 %). Darüber hinaus belegten 35,9 Millionen nationale Touristen Hotelzimmer, 344.000 mehr als im Jahr 2025.
Laut INEGI arbeiteten im ersten Quartal 2026 5 Millionen 22.000 Menschen im Tourismussektor, 51.000 mehr als im Vorjahr.
Rekordexporte und Industriewachstum
Sheinbaum feierte außerdem, dass die mexikanischen Exporte im April einen Rekordwert von 709 Milliarden Dollar erreichten. Die Industrietätigkeit wuchs um 2,1 %, getragen vom Baugewerbe, das um mehr als 6 % zulegte.
„Die industrielle Aktivität hat sehr deutlich zugenommen“, sagte der Präsident.
Im Rahmen der Fußballweltmeisterschaft 2026 versammelte das FIFA FEST 100.000 Menschen in Mexiko-Stadt und 200.000 Menschen in den Büros des Bürgermeisters; 50.000 in Nuevo León, 38.000 in Jalisco und 10.000 im gastronomischen Bereich Itacate.
Mexiko treibt seine Tourismusstrategie bis 2030 voran, die auf Daten, Technologie, Nachhaltigkeit und digitaler Werbung basiert.




