Endlich etwas, das mehr schmerzt als Bürokratie: Nadeln gegen HPV
In einem Schritt, der sicherlich Mädchen zwischen 9 und 11 Jahren glücklich machen wird (denn wer geht nicht gerne zum Arzt?), kündigte die Regierung von Mexiko-Stadt unter dem Kommando von Clara Brugada die Anwendung von 20.000 Impfstoffen gegen das humane Papillomavirus (HPV) an. Ja, derselbe Virus, der wie ein Bösewicht aus einer medizinischen Seifenoper klingt, aber leider sehr real und gefährlich ist.
Mehr Geschenke: Mammographien und Geld für Schwangere
Aber warten Sie, es gibt noch mehr! Denn in dieser Regierung gibt man sich nicht damit zufrieden, nur die Minderjährigen zu punktieren. Sie haben außerdem das Programm Gesunde Frau, geschützte Kindheit ins Leben gerufen, bei dem schwangere Frauen alle zwei Monate den bescheidenen Betrag von 1.200 Pesos erhalten. Klar reicht das nicht für Windeln, aber immerhin reicht es für ein paar Avocados (die, seien wir mal ehrlich, auch eine Investition in die Zukunft sind).
Und als ob das nicht genug wäre, versprach die Regierungschefin, 100 Mammographien zur Brustkrebserkennung anzuschaffen. Denn ihrer Meinung nach reichen die 77, die es bereits in der Stadt gibt, nicht aus. Könnte es sein, dass die vorherigen zwischen den Verfahren IMSS und ISSSTE verloren gegangen sind? Wer weiß. Wichtig ist, dass es jetzt mehr Maschinen geben wird, die mit guten Absichten Brüste zerdrücken.
Kostenlose Impfungen im Park, denn Gesundheit ist fair
Um nichts dem Zufall zu überlassen, haben sie heute damit begonnen, 500 kostenlose Dosen im Iztapalapa Linear Park zu verabreichen. Laut Brugada ist dies erst der Anfang einer Kampagne mit dem Titel Impfung gegeben, Krebs, der nicht stört. Ein Name, der ehrlich gesagt wie der Slogan eines Wunderprodukts klingt, aber hey, die Absicht zählt.
„Wir werden das Virus bekämpfen, das Krebs verursachen kann, und wir werden es universell machen“, erklärte der Präsident, denn im CDMX gibt es keine Diskriminierung: Alle Mädchen haben das Recht, zu ihrem eigenen Wohl eine Nadel in sich stechen zu lassen. Natürlich mit Liebe und medizinischer Betreuung, die nicht irgendetwas ist.
Abschließend erinnerte Brugada schwungvoll daran, dass schwangere Frauen ebenfalls Priorität haben und versprach Folsäure und vorgeburtliche Untersuchungen. Denn offenbar will die Regierung in dieser Stadt jedermanns Pate sein, aber ohne Schießereien.
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