Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) und Jürgen Klopp haben sich grundsätzlich darauf geeinigt, dass der 59-jährige Trainer die Leitung der Nationalmannschaft übernimmt. Der Wechsel erfolgt nach dem Ausscheiden Deutschlands im Achtelfinale der Weltmeisterschaft gegen Paraguay.
Das Ende der Nagelsmann-Ära
Das vorzeitige Ausscheiden aus dem Turnier führte zum Abgang von Julian Nagelsmann. Seitdem ertönte Klopps Name laut. Der ehemalige Trainer von Borussia Dortmund und Liverpool muss seine Trennung vom Red-Bull-Konzern, bei dem er als Berater tätig ist, noch klären.
Verhandlungen in New York
„Bundespräsident Bernd Neuendorf und Vizepräsident Hans-Joachim Watzke trafen sich in New York mit Klopp und es gelang uns, uns auf die wesentlichen Eckpunkte seines späteren Vertrags zu einigen“, teilte der DFB mit.
Der Verband fügte hinzu: „Die Verhandlungen werden nächste Woche fortgesetzt, aber beide Parteien sind zuversichtlich, dass sie Früchte tragen und positiv abschließen werden.“
Klopp, der auf eine umfangreiche Karriere in Eliteklubs zurückblicken kann, würde seine ersten Erfahrungen als Leiter einer Nationalmannschaft hinzufügen. Seine Ankunft soll den Kurs der deutschen Mannschaft nach dem WM-Rückschlag neu ordnen.




