Vier Tore, die ihn in die Geschichte eingehen
Mexikos Teilnahme an der Weltmeisterschaft 2026 hinterließ herausragende Momente: ungeschlagene Gruppenphase, Sieg gegen Ecuador und ein intensives Duell gegen England. Aber es gab einen Namen, der mit seinem ganz eigenen Licht strahlte: Julián Quiñones.
Der Stürmer von Al-Qadisiyah wurde zum entscheidendsten Spieler der Trikolore. Er war der Offensivmotor und mit vier Toren bei seiner ersten Weltmeisterschaft der beste Torschütze der Mannschaft.
Quiñones erreichte mit jeweils vier Toren die historische Marke von Luis Hernández und Javier „Chicharito“ Hernández, obwohl sie dafür weitere WM-Teilnahmen brauchten.
Seine Tore fielen gegen Südafrika im Eröffnungsspiel im Mexiko-Stadt-Stadion, gegen die Tschechische Republik am Ende der Gruppenphase, gegen Ecuador im Achtelfinale und gegen England im Achtelfinale.
Vierter Platz in der Wertungstabelle
Mit diesen vier Toren platzierte sich Julián Quiñones unter den zehn besten Torschützen des Turniers. Angeführt wurde die Liste von Kylian Mbappé mit 10 Siegen.
- Kylian Mbappé: 10 Tore
- Lionel Messi: 8 Tore
- Jude Bellingham: 7 Tore
- Erling Haaland: 7 Tore
- Ousmane Dembélé: 6 Tore
- Harry Kane: 6 Tore
- Mikel Merino: 5 Tore
- Ismaila Sarr: 4 Tore
- Julián Quiñones: 4 Tore
- Vinicius Junior: 4 Tore
Der Mexikaner landete auf dem vierten Platz der Liste, eine Position vor Vinicius Junior. Seine Leistung war nicht nur historisch für die Nationalmannschaft, sondern macht ihn auch zu einer Schlüsselfigur für die Zukunft der Nationalmannschaft.




