Das Wasser sinkt und die harte Realität kommt ans Licht
Es scheint, dass die Natur im Süden Thailands ihre eigene verheerende Version von „Waterworld“ erschaffen wollte, und Spoiler-Alarm: Das Ende ist tragisch. Die Behörden bestätigten am Freitag, dass die Zahl der Todesopfer durch die Überschwemmungen auf mindestens 145 Menschen angestiegen ist. Und das Grausamste ist, dass das wahre Ausmaß der Katastrophe gerade jetzt ans Licht kommt, wenn das Wasser mit einer verdächtigen Ruhe beginnt, sich zurückzuziehen. Es ist, als hätte das Meer beschlossen, zurückzugeben, was es genommen hat, aber nur die Trümmer und ein trostloses Panorama.
Stellen Sie sich die Szene vor: Mehr als 1,2 Millionen Häuser und 3,6 Millionen Menschen (ja, MILLIONEN, eine Zahl, die man sich kaum vorstellen kann) wurden durch diese moderne Flut, die 12 Provinzen im Süden heimgesucht hat, zerstört. Die Abteilung für Katastrophenvorsorge und -minderung hat an einem Online-Verkaufstag im Grunde alle Hände voll zu tun als wir.
Die Suche nach Überlebenden wird intensiviert
Auf einer Pressekonferenz in Bangkok gab Regierungssprecher Siripong Angkasakulkiat bekannt, dass niemand es hören wollte: Die Überschwemmungen haben in acht Provinzen 145 Todesopfer gefordert. Den schwersten Schlag erlitt jedoch die Provinz Songkhla, die allein mindestens 110 dieser Todesfälle zu beklagen hat. Die einzige „gute“ Nachricht in diesem düsteren Panorama ist, dass Such- und Rettungsteams mit dem zurückgehenden Wasser in Bereiche vordringen konnten, die zuvor ein Albtraumaquarium waren, was in einer makabren Wendung dazu geführt hat, dass die Zahl der Todesopfer angestiegen ist. Nicht gerade die Art von „Erfolg“, die man feiert.
Gerade als der Wasserstand in Songkhla zu sinken begann, stieg die Zahl der Todesopfer sprunghaft an. Nachrichten zeigen, dass Rettungsteams endlich Wohngebiete erreichen, die buchstäblich überschwemmt waren, und weitere Leichen bergen, insbesondere in Hat Yai, der größten Stadt im Süden. Es ist das typische „Das Schlimmste kommt noch“, aber in einer echten Katastrophenversion.
Die postapokalyptische Landschaft, die nach der Flut übrig bleibt
Laut dem Morgenbericht der Katastrophenschutzbehörde ist der Wasserstand in den meisten Gebieten gesunken, aber an manchen Orten geht die Wasserparty (oder besser gesagt der Albtraum) weiter. Das Meteorologische Amt gab bekannt, dass die Regenfälle nachgelassen hätten, aber für den Fall, dass etwas fehlte, wurde der Slogan gestrichen, dass in einigen Gebieten die Möglichkeit von Gewittern bestehe. Denn ein bisschen mehr Drama kann nie schaden, oder?
Das Chaos hat das Niveau eines „Neustarts der Zivilisation“ erreicht. Die Überschwemmungen haben nicht nur Tausende Menschen stranden lassen und Straßen unpassierbar gemacht, sondern auch niedrige Gebäude und Fahrzeuge wie Appetithäppchen verschluckt. Die an diesem Freitag im Umlauf befindlichen Videos stammen direkt aus einem Katastrophenfilm: zerstörte Straßen, umgestürzte Strommasten, Geräte und Trümmer bilden surreale Berge auf den Gehwegen. Und die Autos … die armen Autos scheinen umgestürzt oder übereinander gestapelt zu sein, als ob eine riesige Hand mit biblischer Wut Autoscooter gespielt hätte, gezogen von starken Strömungen, die nichts verschonten, was ihnen in den Weg kam.
**Diese Katastrophe erinnert uns an die überwältigende Kraft der Natur. Wenn dieser Bericht Sie berührt hat, teilen Sie ihn in Ihren sozialen Netzwerken, um den Fokus auf die Krise und die benötigte humanitäre Hilfe zu richten. Erfahren Sie mehr auf unserer Website, um über die Entwicklung dieses und anderer globaler Notfälle auf dem Laufenden zu bleiben.**




